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19.05.2006, 16:01
(ktsd) Am Samstag, den 27. Mai, wird die bekannte Autorin Constanze Wilken ihren neuen Roman „Was von einem Sommer blieb“ im Rahmen des Veranstaltungstages „Dithmarscher Zeitgeist - Kultur Inklusive“ der KTS Büsum präsentieren.
Constanze Wilken wurde 1968 in Nordfriesland geboren. Von der Nordsee ging sie an die Ostseeküste und studierte an der Kieler Universität Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Politik. Über das Schreiben sagt die junge Autorin, für die eine gründliche und fundierte Recherche die Basis jeder Geschichte ist: „Der Leser soll sich am Ort des Geschehens wiederfinden und wenn er tatsächlich einmal dorthin fährt, auch die Gegend wiedererkennen.“
Die Teilnahme an der Lesung von Constanze Wilken ist mit Gästekarte frei. Die Lesung findet im Restaurant „Blanker Hans“ statt und beginnt um 18.00 Uhr. C. Wilkens Bücher können vor Ort von der Buchhandlung Scheller aus Büsum erworben werden.
Die Sturmflutenwelt ist an diesem Tag aufgrund der Aktion „Kultur Inklusive“ länger geöffnet: Letzter Einlass für die Bahnfahrt ist 20.30 Uhr. Die Sturmflutenwelt schließt um 21.30 Uhr.
http://images-eu.amazon.com/images/P/3547710626.01.MZZZZZZZ.jpg (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3547710626/ref=ase_multimediaservic/028-1079930-3126905)
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Die Geschichte von „Was von einem Sommer blieb“:
Nach einem schweren Schicksalsschlag nimmt Laura eine
Stelle als Übersetzerin in einer Villa in Oberitalien an. Dort
gerät sie in den Bann der Familie di Calvi, die nach außen
traditions- und einflussreich erscheint, doch unter der
Oberfläche schwelen Konflikte. Im Garten der Villa entdeckt
Laura eine schöne Frauenbüste und stößt damit auf ein
ungeklärtes Geheimnis, das die Familie überschattet.
Gegen alle Vernunft fühlt Laura sich zu Massimo di Calvi
hingezogen und lernt auf schmerzliche Weise, dass Liebe
allein nicht genügt, das Glück festzuhalten ...
Constanze Wilken wurde 1968 in Nordfriesland geboren. Von der Nordsee ging sie an die Ostseeküste und studierte an der Kieler Universität Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Politik. Über das Schreiben sagt die junge Autorin, für die eine gründliche und fundierte Recherche die Basis jeder Geschichte ist: „Der Leser soll sich am Ort des Geschehens wiederfinden und wenn er tatsächlich einmal dorthin fährt, auch die Gegend wiedererkennen.“
Die Teilnahme an der Lesung von Constanze Wilken ist mit Gästekarte frei. Die Lesung findet im Restaurant „Blanker Hans“ statt und beginnt um 18.00 Uhr. C. Wilkens Bücher können vor Ort von der Buchhandlung Scheller aus Büsum erworben werden.
Die Sturmflutenwelt ist an diesem Tag aufgrund der Aktion „Kultur Inklusive“ länger geöffnet: Letzter Einlass für die Bahnfahrt ist 20.30 Uhr. Die Sturmflutenwelt schließt um 21.30 Uhr.
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Die Geschichte von „Was von einem Sommer blieb“:
Nach einem schweren Schicksalsschlag nimmt Laura eine
Stelle als Übersetzerin in einer Villa in Oberitalien an. Dort
gerät sie in den Bann der Familie di Calvi, die nach außen
traditions- und einflussreich erscheint, doch unter der
Oberfläche schwelen Konflikte. Im Garten der Villa entdeckt
Laura eine schöne Frauenbüste und stößt damit auf ein
ungeklärtes Geheimnis, das die Familie überschattet.
Gegen alle Vernunft fühlt Laura sich zu Massimo di Calvi
hingezogen und lernt auf schmerzliche Weise, dass Liebe
allein nicht genügt, das Glück festzuhalten ...