Strandfloh
07.06.2006, 17:49
Moin!
Leider ist mein Urlaub nun schon einige Zeit her und die damit verbundene Entspannung und Erholung ist schon längst wieder vergangen und dem Streß und der Hektik, dem Ärger und den Querelen des Alltags gewichen. Der Urlaub ist in weite, fast unerreichbare Ferne gerückt und ich habe das Gefühl als ob es schon Monate her ist, dass ich an meiner heißgeliebten Nordseeküste war. Dann stelle ich mir oft die Frage, wann es denn wieder so weit sein wird, wann ich das Meer wiedersehen und den Schrei der Möwen wiederhören werde. Es wird dauern. Tage, Wochen vielleicht und höchstwahrscheinlich sogar Monate. Aber in Gedanken und im Herzen sind die Erinnerungen immer da, lassen mich für Momente einfach vergessen und dem Alltag für Sekunden entfliehen. Ich will Euch jetzt hier erzählen, wie zum Beispiel ein Tag in SPO aussehen kann, den ich mir öfter in Erinnerung rufe indem ich die Augen schließe und tief Luft hole oder einfach nur Bilder ansehe.
Es ist Mittwoch. Der Wecker klingelt so etwa um 08:00 Uhr. 08:00 Uhr?! Und das im Urlaub? Ja, denn wie gesagt, es ist Mittwoch. Ja und, was ist an einem Mittwoch schon so besonderes? Klar, es ist der Tag mitten in der Woche, aber das ist doch eigentlich nichts besonderes, oder? Doch es ist für mich in SPO immer ein besonderer Tag, da nämlich Markt ist. Also, der Wecker hat geklingelt und ich habe Schwierigkeiten das kuschelige, warme Bett zu verlassen. Aber irgendwann schaffe ich es dann doch. Schnell waschen, Zähne putzen, Haare kämmen, Sonnencreme nicht vergessen, das riecht so schön nach Urlaub und fix die Klamotten anziehen und nix wie los zum Markt.
Dort angekommen ist der erste Stand, der angesteuert wird natürlich der Fischstand von Büsum. Hier werden erst mal die Preise mit dem Nachbarstand verglichen, denn mein Abendbrot soll ja dann doch erschwinglich bleiben. Was ich mir dann da kaufe, das werde ich später erzählen.
Sobald die Preise dann verglichen sind, geht es weiter. Die Stände sind zwar eigentlich immer die gleichen, aber das macht nichts, es gehört einfach dazu. Vorbei an den leckeren eingelegten Spezialitäten, dem Stand mit dem Holzspielzeug, welchen ich immer super schön finde und obwohl ich schon längst aus dem Alter raus bin, immer noch leuchtende Augen bekomme, dann an den Kruschel-, den Süßwaren-, den Haushaltswaren- und den Futterständen vorbei. Die Obst- und Gemüsestände, genau wie der Blumenstand sind immer gut besucht und es riecht so herrlich nach frischem Obst. Dann der Käse- und der Wurststand, die mit ihren leckeren Köstlichkeiten locken, denen ich aber dann doch meistens wiederstehen kann, denn sonst würde es jedes Mal sehr teuer werden. Dann die zwei Bäckerstände, bei denen wenigstens ein Blick reingeworfen werden muß und der Stand mit dem leckeren Schinken. Tja, und dann kommt der Stand, an dem ich dann meistens mein erstes Geld an diesem Tag loswerde: der Gurkenstand.
Also wer Gurken mag, der ist hier ganz richtig. Hier gibt es die besten eingelegten Gurken, die ich je gegessen habe: Pfeffergurken, normale Gewürzgurken, Salzgurken und Knoblauchgurken. Wer die Gewürzgurken aus dem Glas kennt und diese für groß hält, der wird hier eines besseren belehrt werden. Die Gurken sind hier vorneweg etwa 8 cm lang und haben bestimmt einen Durchmesser von 3-4 cm. Und die Knoblauchgurken sind einfach ein Traum! Wenn man allerdings noch was vor hat, an diesem Tag, zum Beispiel ein Rendezvous, dann sollte man diese besser nicht essen, denn die haben es echt in sich: eine leichte Schärfe und einen runden, vollen, kräftigen Knoblauchgeschmack. Einfach herrlich! Natürlich nur, wenn man es mag.
Ja, nachdem ich dann mindestens zwei von diesen leckeren grünen Teilchen in meinem Gepäck habe, geht es weiter an den Socken und den wunderschönen Bildern vorbei, zu den Korbtaschen und den Hut- und Blumengesteckständen, den Honig- und den Wollständen. Irgendwo begegnet man zu 99,9 % einem Schafsfell, das erst mal gestreichelt werden muß und dann geht es zurück zum Fischstand.
Hier ist es meistens voll, da auch sehr viele Einheimische hier ihr Mittagessen für die liebe Familie holen. Aber das macht ja nichts, ich bin ja schließlich im Urlaub. Ich könnte ja die Gurken auspacken und die Leute mit dem kräftigen Knoblauchgeruch verscheuchen, *grins*, aber dazu sind mir die Gurken dann doch zu schade. Ich stelle mich ganz normal an und freue mich schon auf die Köstlichkeiten, die ich dann in absehbarer Zeit in den Händen halten werde. Wenn ich dann an der Reihe bin, bestelle ich mir erst mal Krabben zum selber pulen. Das ist schließlich ein Muß in jedem SPO-Urlaub und schon Ritual an jedem Mittwoch, an dem ich dort bin. Also Krabben.... und dann noch von den leckeren Fischfrikadellen, aber nur die, die nach Omas Rezept gemacht worden sind.... einfach lecker!!!! Meistens überlebt eine davon noch nicht mal das Ende des Marktes, da sie gleich verdrückt werden muß, aber auch das ist schon fast ein Ritual.
Dann geht es zurück in die Unterkunft.... Hände waschen, Schüsseln raus, RSH an, Krabben raus und losgepult. Ab und an wandert die ein oder andere Krabbe einfach frisch gepult in den Mund, aber der Rest wird schön ordentlich in der Schüssel gesammelt. Die Vorfreude wird immer größer. Wenn ich dann fertig bin mit dem Pulen, werden die Schalen schnell entsorgt und dann geht es meistens ans Futtern.... Wird ja auch Zeit, nach der Arbeit. Meistens ist es dann auch schon zwölf und die Zeit ist angemessen für ein leckeres und ausgiebiges Frühstück. *grins*
Zu den Krabben gibt es dann ein kräftiges Schwarzbrot, meistens Pumpernickel mit Kräuterbutter und ab und an noch etwas Knoblauchsoße vom Fischimbiß in Bad. Dazu eine der leckeren Knoblauchgurken und eine schöne Tasse Tee.... LECKER!!!! So kann man das Leben genießen.... So geht es mir richtig gut!!!!
Nachdem ich dann gut gesättigt bin, wird der Kram zusammen geräumt, der mit zum Stand muß: Sonnencreme, Badezeug, Handtuch, ein Buch oder ein Rätselheft, was zum Trinken und evtl. noch etwas Süßes. Dann setze ich mich auf mein Rad und düse los. Entweder am Deich lang, oder durch die „Innenstadt“ oder auch mal durch den „Wald“ oder an den Dünen vorbei. Dann den Steg am Yachthafen oder in Ording raus, Fahrrad angeschlossen, Gepäck geschnappt, wenn es warm ist, Schuhe aus und los.
Der Weg führt mich dann entweder Richtung Westerheversand, also zur Fahrrinne oder auf die Regatta-Strecke der Standsegler. Die Füße werden meistens im Wasser gespült. Das kühle Naß umspielt meine Knöchel und ab und zu verheddern sich auch die Algen um meinen Fußgelenken. Aber was soll’s? Das ist halt die Natur. Es ist ein tolles Gefühl, so barfuß am Saum des Meeres entlangzuwandern. Der feuchte Sand gibt mal mehr mal weniger unter den Füßen nach. Hier ist er bretthart, da ist er dann plötzlich so weich, dass man bis zu den Knöcheln einsinkt. Der Sand schiebt sich zwischen den Zehen hoch und bleibt wie ein leichter Film auf der nassen Haut haften. Man ist paniert.
Um einen rum ist dann irgendwann nur noch Meer, Sand, Horizont, Wolken, Wind und Weite, sonst nichts.
Die Wellen spülen an den Stand.
Das Rauschen des Meeres verschmilzt mit dem Geräusch des Windes. Es wird eins, so unverkennbar und so beruhigend.
Ich schließe die Augen, lausche, hole tief Luft und rieche das Salz darin.
Möwen fliegen vorbei, schreien und gleiten dann lautlos auf das offene Meer hinaus.
Langsam ziehen die Wolken über einen hinweg und malen immer neue Gebilde und Kreaturen in den Himmel.
Eigentlich ist es ganz still obwohl überall Geräusche um eine rum sind.
Ich fühle mich auf einmal frei, als ob ich fliegen könnte.
Ein Lächeln legt sich auf mein Gesicht.
Die Augen fangen an zu tränen, aber nicht vor Trauer sondern einfach durch den Wind, weil ich ihm mein Gesicht entgegen strecke.
Mein Herz hüpft und ich könnte einfach nur Schreien vor Glück.
Stundenlang könnte ich einfach so dastehen oder sitzen, aufs Meer hinaussehen, träumen und dabei den Möwen, den Wellen und den Wolken zusehen.
Einfach nur genießen, einfach abschalten und fei sein, einfach eins mit der Welt werden und das Jetzt und das Hier verinnerlichen und tief im Herzen ablegen und speichern.
©by Strandfloh 2006
....weiter in Teil 2
Leider ist mein Urlaub nun schon einige Zeit her und die damit verbundene Entspannung und Erholung ist schon längst wieder vergangen und dem Streß und der Hektik, dem Ärger und den Querelen des Alltags gewichen. Der Urlaub ist in weite, fast unerreichbare Ferne gerückt und ich habe das Gefühl als ob es schon Monate her ist, dass ich an meiner heißgeliebten Nordseeküste war. Dann stelle ich mir oft die Frage, wann es denn wieder so weit sein wird, wann ich das Meer wiedersehen und den Schrei der Möwen wiederhören werde. Es wird dauern. Tage, Wochen vielleicht und höchstwahrscheinlich sogar Monate. Aber in Gedanken und im Herzen sind die Erinnerungen immer da, lassen mich für Momente einfach vergessen und dem Alltag für Sekunden entfliehen. Ich will Euch jetzt hier erzählen, wie zum Beispiel ein Tag in SPO aussehen kann, den ich mir öfter in Erinnerung rufe indem ich die Augen schließe und tief Luft hole oder einfach nur Bilder ansehe.
Es ist Mittwoch. Der Wecker klingelt so etwa um 08:00 Uhr. 08:00 Uhr?! Und das im Urlaub? Ja, denn wie gesagt, es ist Mittwoch. Ja und, was ist an einem Mittwoch schon so besonderes? Klar, es ist der Tag mitten in der Woche, aber das ist doch eigentlich nichts besonderes, oder? Doch es ist für mich in SPO immer ein besonderer Tag, da nämlich Markt ist. Also, der Wecker hat geklingelt und ich habe Schwierigkeiten das kuschelige, warme Bett zu verlassen. Aber irgendwann schaffe ich es dann doch. Schnell waschen, Zähne putzen, Haare kämmen, Sonnencreme nicht vergessen, das riecht so schön nach Urlaub und fix die Klamotten anziehen und nix wie los zum Markt.
Dort angekommen ist der erste Stand, der angesteuert wird natürlich der Fischstand von Büsum. Hier werden erst mal die Preise mit dem Nachbarstand verglichen, denn mein Abendbrot soll ja dann doch erschwinglich bleiben. Was ich mir dann da kaufe, das werde ich später erzählen.
Sobald die Preise dann verglichen sind, geht es weiter. Die Stände sind zwar eigentlich immer die gleichen, aber das macht nichts, es gehört einfach dazu. Vorbei an den leckeren eingelegten Spezialitäten, dem Stand mit dem Holzspielzeug, welchen ich immer super schön finde und obwohl ich schon längst aus dem Alter raus bin, immer noch leuchtende Augen bekomme, dann an den Kruschel-, den Süßwaren-, den Haushaltswaren- und den Futterständen vorbei. Die Obst- und Gemüsestände, genau wie der Blumenstand sind immer gut besucht und es riecht so herrlich nach frischem Obst. Dann der Käse- und der Wurststand, die mit ihren leckeren Köstlichkeiten locken, denen ich aber dann doch meistens wiederstehen kann, denn sonst würde es jedes Mal sehr teuer werden. Dann die zwei Bäckerstände, bei denen wenigstens ein Blick reingeworfen werden muß und der Stand mit dem leckeren Schinken. Tja, und dann kommt der Stand, an dem ich dann meistens mein erstes Geld an diesem Tag loswerde: der Gurkenstand.
Also wer Gurken mag, der ist hier ganz richtig. Hier gibt es die besten eingelegten Gurken, die ich je gegessen habe: Pfeffergurken, normale Gewürzgurken, Salzgurken und Knoblauchgurken. Wer die Gewürzgurken aus dem Glas kennt und diese für groß hält, der wird hier eines besseren belehrt werden. Die Gurken sind hier vorneweg etwa 8 cm lang und haben bestimmt einen Durchmesser von 3-4 cm. Und die Knoblauchgurken sind einfach ein Traum! Wenn man allerdings noch was vor hat, an diesem Tag, zum Beispiel ein Rendezvous, dann sollte man diese besser nicht essen, denn die haben es echt in sich: eine leichte Schärfe und einen runden, vollen, kräftigen Knoblauchgeschmack. Einfach herrlich! Natürlich nur, wenn man es mag.
Ja, nachdem ich dann mindestens zwei von diesen leckeren grünen Teilchen in meinem Gepäck habe, geht es weiter an den Socken und den wunderschönen Bildern vorbei, zu den Korbtaschen und den Hut- und Blumengesteckständen, den Honig- und den Wollständen. Irgendwo begegnet man zu 99,9 % einem Schafsfell, das erst mal gestreichelt werden muß und dann geht es zurück zum Fischstand.
Hier ist es meistens voll, da auch sehr viele Einheimische hier ihr Mittagessen für die liebe Familie holen. Aber das macht ja nichts, ich bin ja schließlich im Urlaub. Ich könnte ja die Gurken auspacken und die Leute mit dem kräftigen Knoblauchgeruch verscheuchen, *grins*, aber dazu sind mir die Gurken dann doch zu schade. Ich stelle mich ganz normal an und freue mich schon auf die Köstlichkeiten, die ich dann in absehbarer Zeit in den Händen halten werde. Wenn ich dann an der Reihe bin, bestelle ich mir erst mal Krabben zum selber pulen. Das ist schließlich ein Muß in jedem SPO-Urlaub und schon Ritual an jedem Mittwoch, an dem ich dort bin. Also Krabben.... und dann noch von den leckeren Fischfrikadellen, aber nur die, die nach Omas Rezept gemacht worden sind.... einfach lecker!!!! Meistens überlebt eine davon noch nicht mal das Ende des Marktes, da sie gleich verdrückt werden muß, aber auch das ist schon fast ein Ritual.
Dann geht es zurück in die Unterkunft.... Hände waschen, Schüsseln raus, RSH an, Krabben raus und losgepult. Ab und an wandert die ein oder andere Krabbe einfach frisch gepult in den Mund, aber der Rest wird schön ordentlich in der Schüssel gesammelt. Die Vorfreude wird immer größer. Wenn ich dann fertig bin mit dem Pulen, werden die Schalen schnell entsorgt und dann geht es meistens ans Futtern.... Wird ja auch Zeit, nach der Arbeit. Meistens ist es dann auch schon zwölf und die Zeit ist angemessen für ein leckeres und ausgiebiges Frühstück. *grins*
Zu den Krabben gibt es dann ein kräftiges Schwarzbrot, meistens Pumpernickel mit Kräuterbutter und ab und an noch etwas Knoblauchsoße vom Fischimbiß in Bad. Dazu eine der leckeren Knoblauchgurken und eine schöne Tasse Tee.... LECKER!!!! So kann man das Leben genießen.... So geht es mir richtig gut!!!!
Nachdem ich dann gut gesättigt bin, wird der Kram zusammen geräumt, der mit zum Stand muß: Sonnencreme, Badezeug, Handtuch, ein Buch oder ein Rätselheft, was zum Trinken und evtl. noch etwas Süßes. Dann setze ich mich auf mein Rad und düse los. Entweder am Deich lang, oder durch die „Innenstadt“ oder auch mal durch den „Wald“ oder an den Dünen vorbei. Dann den Steg am Yachthafen oder in Ording raus, Fahrrad angeschlossen, Gepäck geschnappt, wenn es warm ist, Schuhe aus und los.
Der Weg führt mich dann entweder Richtung Westerheversand, also zur Fahrrinne oder auf die Regatta-Strecke der Standsegler. Die Füße werden meistens im Wasser gespült. Das kühle Naß umspielt meine Knöchel und ab und zu verheddern sich auch die Algen um meinen Fußgelenken. Aber was soll’s? Das ist halt die Natur. Es ist ein tolles Gefühl, so barfuß am Saum des Meeres entlangzuwandern. Der feuchte Sand gibt mal mehr mal weniger unter den Füßen nach. Hier ist er bretthart, da ist er dann plötzlich so weich, dass man bis zu den Knöcheln einsinkt. Der Sand schiebt sich zwischen den Zehen hoch und bleibt wie ein leichter Film auf der nassen Haut haften. Man ist paniert.
Um einen rum ist dann irgendwann nur noch Meer, Sand, Horizont, Wolken, Wind und Weite, sonst nichts.
Die Wellen spülen an den Stand.
Das Rauschen des Meeres verschmilzt mit dem Geräusch des Windes. Es wird eins, so unverkennbar und so beruhigend.
Ich schließe die Augen, lausche, hole tief Luft und rieche das Salz darin.
Möwen fliegen vorbei, schreien und gleiten dann lautlos auf das offene Meer hinaus.
Langsam ziehen die Wolken über einen hinweg und malen immer neue Gebilde und Kreaturen in den Himmel.
Eigentlich ist es ganz still obwohl überall Geräusche um eine rum sind.
Ich fühle mich auf einmal frei, als ob ich fliegen könnte.
Ein Lächeln legt sich auf mein Gesicht.
Die Augen fangen an zu tränen, aber nicht vor Trauer sondern einfach durch den Wind, weil ich ihm mein Gesicht entgegen strecke.
Mein Herz hüpft und ich könnte einfach nur Schreien vor Glück.
Stundenlang könnte ich einfach so dastehen oder sitzen, aufs Meer hinaussehen, träumen und dabei den Möwen, den Wellen und den Wolken zusehen.
Einfach nur genießen, einfach abschalten und fei sein, einfach eins mit der Welt werden und das Jetzt und das Hier verinnerlichen und tief im Herzen ablegen und speichern.
©by Strandfloh 2006
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