catnip
05.08.2008, 00:40
3. August 2008 | Von Janet Binder, Schleswig-Holstein am Sonntag
Steigende Löhne in Billiglohnländern und anhaltend hohe Spritpreise machen das Krabbenpulen vor der Haustür wieder attraktiv. In Cuxhaven entsteht Europas erste große Krabbenschälfabrik.
Rund 12.000 Tonnen Krabben werden von schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Fischern jährlich gefangen.
Was bisher in Ländern wie Polen und Marokko in mühsamer Handarbeit geschah, übernehmen jetzt 24 moderne Maschinen in Cuxhaven. Rund 7,2 Tonnen Krabben sollen in Europas erstem maschinellen Schälzentrum jeden Tag übers Fließband gehen. Der Grund: In den so genannten Billiglohnländern steigen die Gehälter. Auch die hohen Spritpreise haben dazu geführt, dass unsere Krabben wieder zuhause gepult werden.
Nach Informationen von Gregor Kucharewicz, Geschäftsführer des Cuxhavener Krabbenschälzentrums, soll mit der Produktion im September begonnen werden. Die Zeit sei reif für eine solche Fabrik in Deutschland, sagt Kucharewicz. Es habe dafür bereits früher von Unternehmen Anläufe gegeben, die jedoch scheiterten. Inzwischen sei die Schälqualität der Maschinen aber stark verbessert worden. Und auch die wirtschaftlichen Bedingungen seien gut
Hier noch mehr:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/artikeldetail/article/529/dienstleistung-zurueckgeholt.html
Sind das nicht gute Nachrichten??
Hoffentlich haben wir in Zukunft noch genug Krabbenkutter :( :top:
Steigende Löhne in Billiglohnländern und anhaltend hohe Spritpreise machen das Krabbenpulen vor der Haustür wieder attraktiv. In Cuxhaven entsteht Europas erste große Krabbenschälfabrik.
Rund 12.000 Tonnen Krabben werden von schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Fischern jährlich gefangen.
Was bisher in Ländern wie Polen und Marokko in mühsamer Handarbeit geschah, übernehmen jetzt 24 moderne Maschinen in Cuxhaven. Rund 7,2 Tonnen Krabben sollen in Europas erstem maschinellen Schälzentrum jeden Tag übers Fließband gehen. Der Grund: In den so genannten Billiglohnländern steigen die Gehälter. Auch die hohen Spritpreise haben dazu geführt, dass unsere Krabben wieder zuhause gepult werden.
Nach Informationen von Gregor Kucharewicz, Geschäftsführer des Cuxhavener Krabbenschälzentrums, soll mit der Produktion im September begonnen werden. Die Zeit sei reif für eine solche Fabrik in Deutschland, sagt Kucharewicz. Es habe dafür bereits früher von Unternehmen Anläufe gegeben, die jedoch scheiterten. Inzwischen sei die Schälqualität der Maschinen aber stark verbessert worden. Und auch die wirtschaftlichen Bedingungen seien gut
Hier noch mehr:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/artikeldetail/article/529/dienstleistung-zurueckgeholt.html
Sind das nicht gute Nachrichten??
Hoffentlich haben wir in Zukunft noch genug Krabbenkutter :( :top: