heuler
29.06.2009, 12:31
7000 freuen sich über das Klimahaus
Mitte (gd/mk). Schweres Gepäck sollte der Reisende im Klimahaus an der Garderobe zurücklassen. Denn der Routenplaner, den der Gast an der Kasse mit der Eintrittskarte erhält, verspricht nicht zu viel: „Sie werden schwitzen, frieren, staunen und lachen.“ Das Auftaktwochenende ist rundum gelungen, 7000 Besucher wurden gezählt.
Bremerhaven, Havenwelten, kurz nach 10 Uhr: Die ersten Besucher kaufen Eintrittskarten und gehen dann auf ihre Reise um die Welt.
„Es wird nichts angefasst oder kaputt gemacht“, schwört Evelyn Paetzel vom Verein Rückenwind ihre Schar von 20 Kindern noch auf den letzten Treppenstufen vor der Ausstellung ein. Doch Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren ist im Klimahaus ausdrücklich erwünscht – das wird sich im Verlauf der Reise zeigen.
Ab geht es mit dem Zug Richtung Schweiz und mit kleinen Schwierigkeiten für Luzia Schubach aus Waltrop bei Dortmund: „Horst, Horst?“ Während sie es noch gerade geschafft hat, in den nächsten Raum zu gehen, fährt hinter ihr eine Leinwand runter. Ihr Mann bleibt zurück und könnte sich jetzt einen der vielen Infofilme angucken. Will er aber nicht – ein Scout springt zur Hilfe und öffnet für ihn eine Nebentür. „Wir sind extra wegen des Klimahauses nach Bremerhaven gekommen und machen uns ein paar schöne Tage“, erzählt Luzia Schubach.
[...]
Die anderen Gäste müssen einiges an Kondition mitbringen und werden mit einzigartigen Szenen belohnt: Treppab geht es aus der Schweiz in meterhohes Gras auf Sardinien, wo Waldbrände das Leben schwer machen und der Scirocco ordentlich die Schlüpfer auf der Wäscheleine durchpustet. Im Niger staubt der Wüstensand, bevor eine steile Holztreppe direkt in das Alltagsleben der Tuareg führt. Über einer großen Liegefläche hängt ein noch größerer Monitor, auf dem in einem Film aus dem Leben in der Wüste berichtet wird.
[...]
Südsee-Feeling in Samoa
Vorbei an Hängebrücken erstarren die Schweißperlen auf der Stirn in der frostig-kalten Antarktis. Eine kurze Abkühlung, bevor nach dem Erklimmen der Himmelsleiter in Samoa Südsee-Feeling aufkommt. Nimmt man hier den falschen Ausgang, wartet jedoch noch Baustellen-Atmosphäre in Form von Farbtöpfen hinterm Vorhang. Hier und da sind die Ausstellungsmacher noch nicht fertig geworden. Der richtige Weg führt indes durchs Wasser. Einige Schritte führen den Besucher nach Alaska raus und schließlich wieder zurück an die wohlvertraute Küste.
Quelle: Nordsee-Zeitung (http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Bremerhaven/7000-freuen-sich-ueber-das-Klimahaus-_arid,182353_puid,1_pageid,16.html)
Das werde ich mir auf jeden Fall anschauen (wenn es etwas ruhiger geworden ist, im Moment machen sich viele auswärtige Besucher auf den Weg)
viele Grüße
Sabine
Mitte (gd/mk). Schweres Gepäck sollte der Reisende im Klimahaus an der Garderobe zurücklassen. Denn der Routenplaner, den der Gast an der Kasse mit der Eintrittskarte erhält, verspricht nicht zu viel: „Sie werden schwitzen, frieren, staunen und lachen.“ Das Auftaktwochenende ist rundum gelungen, 7000 Besucher wurden gezählt.
Bremerhaven, Havenwelten, kurz nach 10 Uhr: Die ersten Besucher kaufen Eintrittskarten und gehen dann auf ihre Reise um die Welt.
„Es wird nichts angefasst oder kaputt gemacht“, schwört Evelyn Paetzel vom Verein Rückenwind ihre Schar von 20 Kindern noch auf den letzten Treppenstufen vor der Ausstellung ein. Doch Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren ist im Klimahaus ausdrücklich erwünscht – das wird sich im Verlauf der Reise zeigen.
Ab geht es mit dem Zug Richtung Schweiz und mit kleinen Schwierigkeiten für Luzia Schubach aus Waltrop bei Dortmund: „Horst, Horst?“ Während sie es noch gerade geschafft hat, in den nächsten Raum zu gehen, fährt hinter ihr eine Leinwand runter. Ihr Mann bleibt zurück und könnte sich jetzt einen der vielen Infofilme angucken. Will er aber nicht – ein Scout springt zur Hilfe und öffnet für ihn eine Nebentür. „Wir sind extra wegen des Klimahauses nach Bremerhaven gekommen und machen uns ein paar schöne Tage“, erzählt Luzia Schubach.
[...]
Die anderen Gäste müssen einiges an Kondition mitbringen und werden mit einzigartigen Szenen belohnt: Treppab geht es aus der Schweiz in meterhohes Gras auf Sardinien, wo Waldbrände das Leben schwer machen und der Scirocco ordentlich die Schlüpfer auf der Wäscheleine durchpustet. Im Niger staubt der Wüstensand, bevor eine steile Holztreppe direkt in das Alltagsleben der Tuareg führt. Über einer großen Liegefläche hängt ein noch größerer Monitor, auf dem in einem Film aus dem Leben in der Wüste berichtet wird.
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Südsee-Feeling in Samoa
Vorbei an Hängebrücken erstarren die Schweißperlen auf der Stirn in der frostig-kalten Antarktis. Eine kurze Abkühlung, bevor nach dem Erklimmen der Himmelsleiter in Samoa Südsee-Feeling aufkommt. Nimmt man hier den falschen Ausgang, wartet jedoch noch Baustellen-Atmosphäre in Form von Farbtöpfen hinterm Vorhang. Hier und da sind die Ausstellungsmacher noch nicht fertig geworden. Der richtige Weg führt indes durchs Wasser. Einige Schritte führen den Besucher nach Alaska raus und schließlich wieder zurück an die wohlvertraute Küste.
Quelle: Nordsee-Zeitung (http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Bremerhaven/7000-freuen-sich-ueber-das-Klimahaus-_arid,182353_puid,1_pageid,16.html)
Das werde ich mir auf jeden Fall anschauen (wenn es etwas ruhiger geworden ist, im Moment machen sich viele auswärtige Besucher auf den Weg)
viele Grüße
Sabine