Vollständige Version anzeigen : Einmal Hallig, immer Hallig
Einmal Hallig, immer Hallig, so sagt man. Oder: einmal Hallig, nie wieder Hallig.
Will heißen, wer einmal auf einer Hallig Urlaub gemacht hat, ist entweder so begeistert, dass er immer wieder kommt, oder aber das erste mal ist zugleich auch das letzte mal. Es soll tatsächlich schon vorgekommen sein, dass Urlauber, die eigentlich einen längeren Halligaufenthalt geplant hatten, noch am selben Tag die nächste Fähre wieder zurück genommen haben, weil sie die Halliglandschaft einfach nur öde und unerträglich fanden.
Bei mir war es aber die andere Variante. Einmal Hallig, immer Hallig. Seit Jahren schon verbringe ich im Frühjahr eine gute Woche auf Hallig Langeneß. Für mich ein Traumurlaub, Erholung pur. Und mittlerweile war ich auch schon drei mal im Winter dort. Und bin auch davon so begeistert, dass der nächste Winterurlaub selbstverständlich wieder nach Langeneß geht.
Aber wie kam ich überhaupt jemals dazu, meinen Urlaub auf einer Hallig zu verbringen? Auf einem kleinen Eiland, wo absolut nichts los ist. Wie kann man es dort länger als ein, zwei Tage aushalten? Ist es dort nicht langweilig? Da hat man ja schon nach einem halben Tag alles gesehen.
Diese Meinung trifft man gar nicht so selten an. Und ich muss zugeben, auch mir gingen solche Gedanken vor meinem ersten Halligurlaub im Kopf herum. Aber mal der Reihe nach.
Schon lange ist die Nordsee das Reiseziel schlechthin für mich. Auch St. Peter-Ording steht schon von vorne herein fest. Aber die Nordseeregion ist so vielseitig, vielleicht sollte ich doch mal wo anders hinfahren. Also blättere ich in Prospekten und fordere Info-Material an. Eine Woche Fahrrad-Urlaub auf Hallig Hooge weckt mein Interesse. Bei diesem Angebot stehen Ausflüge nach Amrum, Pellworm und Hallig Langeneß auf dem Programm, jeweils mit geführten Radtouren. Nicht schlecht, denke ich. Verschiedene Inseln und Halligen kennen lernen. Und ich fahre gerne Rad, habe auch schon mal Fahrrad-Urlaub gemacht. Also warum noch zögern, das wird gebucht. Die Vorfreude wächst beständig, und bald sind es nur noch zwei Wochen hin. Doch dann ein Anruf vom Hooger Tourismusbüro. Der Fahrrad-Urlaub muss mangels Interessenten leider abgesagt werden. Ich könnte aber gerne dennoch eine Woche Urlaub auf der Hallig verbringen. Das Zimmer sei gebucht. Ich könnte mir auch ein Fahrrad mieten und individuelle Radtouren machen. Auch Fahrten zu den Inseln seien möglich. Hm. Also kein Fahrrad-Urlaub. Aber alleine eine Woche auf Hooge, ohne Programm? Ich bitte den freundlichen Halligmenschen am Telefon erst mal um ein, zwei Tage Bedenkzeit. Die Vorfreude ist dahin. Mir gehen so einige Gedanken durch den Kopf, siehe oben. Aber nach zwei Tagen siegt die Liebe zur Nordsee, die Vorfreude ist auch wieder da. Ich rufe den freundlichen Halligmenschen zurück und sage zu. :)
Fortsetzung folgt
Schon bald ist es soweit. Schon auf der Fähre ist sie da, die Urlaubsstimmung. Ich sitze auf dem Oberdeck, genieße die Sonne und die Fahrt durchs Wattenmeer. Am Anleger werde ich abgeholt. Die Fahrt zur Unterkunft dauert nicht lange. Die Hallig ist ja nicht groß. Doch als ich mein Zimmer betrete, schwindet die Urlaubsstimmung ein Stück weit dahin. Das Zimmer ist zwar sehr geräumig, aber Eiche rustikal ist doch nicht so ganz mein Geschmack. Und wozu brauche ich im Urlaubsquartier eine riesige Schrankwand? Na ja, ich werde ja sowieso nicht all zu viel Zeit im Zimmer verbringen, denke ich. Und ein Blick ins Bad lässt die Stimmung wieder steigen. Das Bad ist noch größer als mein Zimmer, und es ist komplett neu renoviert. Modernste Ausstattung, eine Runddusche mit Echtglasduschwand. Doch das beste: der Ausblick durch das große Dachfenster. Ich überschaue fast die ganze Hallig, habe den Fähranleger direkt im Blickfeld. Doch, das gefällt mir.
Auch die kommenden Tage auf Hallig Hooge gefallen mir. Ich richte mir meinen Tag so ein, dass ich um 10, spätesten halb 11 am Vormittag die Hanswarft, das touristische Zentrum von Hooge, verlassen habe, denn dann fallen mit der Ankunft der ersten Ausflugsschiffe die Massen an Tagesausflüglern ein. Ich bin währenddessen meist zu Fuß entlang der Halligkante unterwegs, genieße die ständig wechselnde Aussicht auf die umliegenden Inseln und Halligen, lausche den Vögeln, setze mich ab und zu ins Gras und lasse die Seele baumeln. Dann ziehe ich Schuhe und Strümpfe aus, mache einen Wattspaziergang. An verschiedenen Stellen rings um die Hallig gibt es Duschen, so dass ich meine Füße anschließend auch wieder vom Schlick säubern kann. Ich entdecke Möwengelege im Gras und besonders schöne Muscheln im Watt. Die Zeit bis zum späten Nachmittag vergeht so schnell. Dann sind die letzten Tagestouristen schon wieder auf ihrem Schiff und ich kehre zu meiner Warft zurück. Setze mich auf die Terrasse, lasse meinen Blick über die Hallig und über's Meer schweifen. Am Abend gehe ich essen. Die Auswahl an Restaurants ist groß auf Hooge. Der Hauptandrang ist dort am Mittag, wenn die einfallenden Massen erst mal ihren Hunger und Durst stillen müssen. Am Abend hingegen ist nicht viel los. Die Bedienung ist aufmerksam, das Essen frisch zubereitet. Leckere Fisch- u. Krabbengerichte. Danach gibt's noch einen Abendspaziergang. Die Sonne sinkt immer tiefer, taucht mal diese, mal jene Warft in ein diffuses Licht, spiegelt sich dann rotglühend im Wasser, bevor sie schließlich langsam im Meer versinkt. Das hat noch keiner der Tagestouristen hier erlebt.
Am nächsten Tag mache ich einen Ausflug nach Amrum. Ich erkunde die Insel per Rad. Der Ausflug lohnt sich, doch ich kehre am Abend gerne wieder nach Hooge zurück, wo mir mittlerweile alles so vertraut ist. Und doch immer wieder anders aussieht, je nachdem, welches Spiel Sonne und Wolken gerade mal wieder spielen. Morgen umrunde ich die Hallig mal in einem Rutsch. Es ergeben sich dabei immer wieder andere Ansichten der einzelnen Warften, immer wieder andere Aussichten auf die Halligwelt.
Dann habe ich einen Ausflug zur Nachbarhallig Langeneß geplant. Ich bin am Vormittag rechtzeitig am Fähranleger. Die Fähre kommt von Schlüttsiel herübergedampft, legt mit etwas Verspätung an, spuckt ihre Ladung Tagesausflügler aus. Die Hooger Kutscher stehen bereit und streiten sich fast um die Fahrgäste. Den Fahrradvermietern werden ihre meist schon recht betagten Vehikel regelrecht aus der Hand gerissen. Ich will diesem Trubel schnell entkommen und gehe auf die Fähre. Wo ich denn hinwolle, fragt mich der Typ in der schmucken Uniform, der mir noch von der Anreise in Erinnerung geblieben ist. Nach Langeneß. Da fahren wir heute nicht hin. Wie? Wir laufen Langeneß heute nicht an. Hä, will der mich jetzt veräppeln? Nein, im Ernst. Die Fähre hat einen Motorschaden, kann nicht volle Kraft fahren. Langeneß wird nicht angelaufen, damit die Verspätung bis Amrum nicht all zu groß wird. Na ja, was soll's. Dann gibt's heute eben wieder eine Wanderung hier auf Hooge. Vielleicht besuch' ich am Nachmittag, wenn die Tagesausflügler wieder weg sind, noch einmal die schöne Halligkirche. Die kleine Kirche und das große Pastoratsgebäude stehen nebeneinander auf der Kirchwarft. Auf dem Friedhof will ich mich auch noch einmal genauer umsehen. Und was für ein Schiff das wohl ist, das da heute im kleinen Hallighafen liegt? Von Langeweile auf der Hallig keine Spur.
Fortsetzung folgt
Herrlich Bea!
Ich brenne schon auf die Fortsetzung :)
Liebe Grüsse
Viva
Bea,
ich kann Dir in Deinem Bericht nur zustimmen. Entweder man liebt die Hallig oder nicht. Besser gesagt, wenn einem die Hallig sehr gefällt, können alle anderen Orte dieser Welt an Reiz verlieren. Der Autor Ulli Harth hat das in seinem Buch -Vom Zauber der Halligen- sehr gut getroffen. Ich bin der Meinung, dass die Halligen eine Anziehungskraft ausüben, die nicht mit Worten zu beschreiben sind. Es sind sicherlich auch Momente und Eindrücke, die in einem bleiben und dann für immer im Kopf sind. Ich habe so einen Eindruck, der mich nie losläßt. Ich versuche ihn zu beschreiben: seid Ihr schon einmal auf Langeness am Leuchtturm gewesen? OK!
Also, ich stehe in der Abendsonne am Leuchtturm auf Hallig Langeness. Es herrscht Ebbe. Kein Mensch ist weit und breit zu sehen. Ich bin alleine auf diesem Fleckchen im Meer. Die Abendsonne verwandelt das Watt in eine schimmernde atemberaubende Landschaft und ich muß die Augen etwas zusammenkneifen. Das Meer ist zu riechen und durch den hohen Stand beim Leuchtturm auf dem Sommerdeich steht man über dem Watt. In der Ferne sieht man eine Sandbank, wo sich einige Seehunde ausruhen und man könnte diese ganze Landschaft einfach nur umarmen. Die Stille gibt der ganzen Situation den Rest.
Es ist, wie schon gesagt ein Moment, den ich nie vergessen kann. So etwas kann man nur auf einer Hallig erleben. Solche Eindrücke geben Energie für den Streß im Alltag und ich gönne JEDEM, dass er so eine Situation im Kopf hat, welche über die Hürden des Alltags hinweg helfen. In diesem Sinne....
Gruß
megane
Am nächsten Tag verkehrt die Fähre wieder genau nach Fahrplan. Einem Ausflug nach Langeneß steht nichts im Wege. Was ich denn auf Langeneß wolle, fragt mich der Typ in der schmucken Uniform. Da sei ja wohl gar nichts los. Ein Fahrrad mieten und die Hallig erkunden will ich.
Nach einer halben Stunde legt die Fähre schon auf Langeneß an. Ich gehe von Bord und wende mich gleicht der erste Warft zu. Dort ist der Fahrradverleih, wie ich aus diversen Reiseführern weiß. Einige schöne, neue Fahrräder stehen aufgereiht vor'm schmucken Reetdachhaus, aber kein Mensch zu sehen. An der Haustür hängt ein Zettel. Heute Selbstbedienung. Bitte 3,- DM in den Briefkasten werfen. Ich suche mir das schönste Fahrrad aus, nehme noch einen Fahrradkorb mit und radle los. Natürlich nicht bevor ich 3,- DM in den Briefkasten geworfen habe. Außer mir ist nur noch eine Familie mit Kind von der Fähre gegangen. Die sind zu Fuß losmarschiert und sind schon fast bei der nächsten Warft angekommen. Dort ist das Gasthaus. Auch das weiß ich aus meinen Reiseführern. Ein Hinweisschild gibt es nicht. Welch ein Unterschied zu Hooge, wo am Anleger auf einer großen Reklametafel alle Restaurants angepriesen werden. Auf Langeneß hingegen steht nahe beim Anleger nur eine Tafel in der charakteristischen Form der Hallig, auf der die einzelnen Warften eingezeichnet und die Entfernungen angegeben sind. Langeneß ist lang, wie der Name schon sagt. Bis zur Kirche, zum Museum, zum kleinen Sportboothafen ist es weit. Bei Gegenwind ist der Weg drei mal so lang, ist auf der Hallig-Tafel noch vermerkt. Das macht mir nichts aus, ich habe Zeit. Beim Museum wird der Andrang bestimmt nicht all zu groß sein, denke ich mir. Und radele munter drauf los. Kurz nach der Kreuzung kommt mir ein Trecker entgegen. Ich fahre ganz rechts rüber, der Trecker kommt näher, fährt vorbei. Der Trecker-Fahrer winkt mir freundlich zu. Hey, das ist aber nett. Auf Hooge hat mir noch niemand zugewinkt. Zwei Fahrradfahrer kommen mir entgegen. Ein fröhliches Moin. Ein genau so fröhliches moin, moin zurück. Noch ein paar weitere Begegnungen folgen, aber keine Menschenmassen auf der Straße.
Gut gelaunt radele ich weiter. Vorbei an zahlreichen Warften, die links und rechts der Straße jeweils in einiger Entfernung aufgereiht sind. Und hinter den Warften schillert die Nordsee im Sonnenlicht. Am Sportboothafen stelle ich mein Fahrrad ab und mache ein paar Fotos. Gehe dann ein Stückchen an der Halligkante entlang, setze mich auf eine Bank und packe mein Picknick aus. Noch ein bisschen die Aussicht auf Pellworm genießen, dann steige ich gestärkt wieder auf's Rad. Auf dem Rückweg mache ich Halt an der Kirchwarft und dann noch mal an der Ketelswarft, um die Kirche und das Kaptiän-Tadsen-Museum zu besichtigen. Auch diese Halligkirche ist sehr sehenswert, ebenso das Museum. Tatsächlich gibt es hier keine langen Schlangen wie beim Museum auf Hooge. Im Gegenteil, ich bekomme eine Führung für mich alleine. Die Dame, die alles genau erklärt, hat ihr kleines Töchterchen auf dem Arm, das den Erklärungen auch interessiert zu lauschen scheint. Im Flur des Museums liegen Prospekte u. Gastgeberverzeichnisse aus. Ich nehme mir jeweils ein Exemplar mit, und schon in diesem Augenblick weiß ich, dass ich meinen nächsten Urlaub hier auf Langeneß verbringen werde.
Das nächste Stück Weg bis zur Kreuzung zieht sich. Ich habe Gegenwind, und tatsächlich scheint die Entfernung jetzt drei mal so lang zu sein. Doch da kommt endlich die Abzweigung. Ich schaue mir den Wegweiser noch einmal genauer an. Ein geschnitztes Schiff zeigt die Richtung zum Fähranleger an. Jetzt ist es nicht mehr weit. Ich schaue auf die Uhr. Um im Gasthaus noch einen Kaffee zu trinken reicht die Zeit nicht mehr. Macht nichts. Ich stelle mein Fahrrad zu den anderen, die immer noch in Reih und Glied vor'm Reetdachhaus stehen. Dann setze ich mich auf eine Bank und lasse meinen Blick schweifen. Über die Halligwiesen, auf denen Kühe und Schafe weiden, zu den wie hingestreut liegenden Warften und zum Leuchtturm, der sich in den Himmel reckt und im Wasser spiegelt. Ich beobachte die Fähre, die schon gar nicht mehr weit entfernt ist.
Ich weiß, dass ich diese Fähre noch oft nehmen werde. Ich werde voller Vorfreude anreisen, werde später mit ein bisschen Wehmut wieder abreisen. Auch heute, bei der ersten Abreise von Langeneß, packt mich schon die Wehmut. Ich habe mich in diese Hallig verliebt. So sehr verliebt, dass ich es schon kaum erwarten kann, bis ich wiederkomme.
Ich bin in der Zwischenzeit schon oft wiedergekommen. Beim Fahrradverleih habe ich nie wieder einen Zettel gesehen auf dem steht: Heute Selbstbedienung. Die Tafel in Hallig-Form wurde kürzlich erneuert; die Entfernungen zwischen den einzelnen Warften sind jetzt wieder deutlich abzulesen. Der entgegenkommende Trecker-Fahrer winkt immer noch freundlich. Meistens jedenfalls. Ich bin immer noch unsterblich in diese Hallig verliebt. Und ich weiß, dass ich wiederkommen werde. Immer wieder. Einmal Hallig, immer Hallig.
EINMAL HALLIG, FÜR IMMER HALLIG! FÜR IMMER!!
ICH SCHLIEßE MICH DEN WORTEN VON BEA AN.
DANKE BEA!
megane
Hallo aus dem Münsterland!
Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden mich bzw. uns hier gesondert vorzustellen,deshalb tue ich das hier! (Die Admins mögen mir das verzeihen und ,wenn der Beitrag am falschen Ort ist Ihn da hin zu versetzen wo er hingehört.)
Wir das sind meine Frau Ela mein Sohn Sven ,meine Tochter Jessica unsere Bernersennenhündin Bonny und meine Wenigkeit.Leider haben wir alle einen Virus.....den Nordsee Virus,der uns immer wieder in die schönste Region des Landes führt.
Seit wir Familienurlaub betreiben ist unser Ziel bisher und auch in den kommenden jahren die Nordsee.Wir haben vor ca.10 Jahren damit begonnen und werden es auch weiterhin so halten.Unsere Stationen waren bisher Emden,Harlesiel,Dornumersiel,Norddeich,und zuletzt Langeneß( Dazu später mehr ).Da wir unter anderem begeisterte Camper sind (siehe Website) ließen sich die Urlaube immer sehr schön verleben.Allerdings bin ich Alleinverdiener und so kostet ein Wohni auch sehr viel Geld was ich in letzter Zeit nicht mehr unbedingt übrig hatte.So entschloss ich mich einen Kurzurlaub auf der Hallig Langeneß zu buchen aus der wir erst am letzten Samstag wieder gekommen sind.Es war der schönste Urlaub den ich bisher verlebt habe und bin wirklich mit einem weinendem Auge wieder abgefahren.Es war einfach wunderbar.Und deshalb haben wir uns spontan entschlossen im nächsten Jahr wieder dort hin zu fahren und das für längere Zeit im Urlaub.Etwas schöneres kann es meiner Ansicht nicht geben und meine Familie stimmt mir zu.Wir lieben die Küste und ich würde auch gerne dort leben aber leider lässt das momentan meine Arbeit nicht zu.Meine Frau und ich sind uns aber einig das wir unseren Lebensabend dann irgendwann einmal an der Küste verbringen werden.
Wir danken den Admins und auch den Usern dieser Seite für wirklich supertolle Aufnahmen die uns immer wieder berühren.Insbesondere gilt der Dank den Mitgliedern die so tolle Fotos der Hallig Langeneß gemacht haben.Wir sind sehr begeistert über diese Seite und hoffen das Sie sehr lange Bestand haben wird und wir hier viele gleichgesinnte User finden werden.
Puhh,das war es erst mal...........hoffe das noch viel Beiträge folgen werden und wir noch viel von der Küste erfahren werden.
Zudem bedanke ich mich recht herzlich für die nette Aufnahme per Telefon.
Viele Grüße von Dirk alias 4 Campis .:cool: :top:
@Bea! Wir sind uns sicher......einmal Hallig immer wieder Hallig!