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07.07.2006, 15:46
Harte Arbeit an Bord der Seenotkreuzer
DGzRS-Filmvortrag in der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ in Büsum
Mit Besichtigung des Seenotkreuzers „Hans Hackmack“, am Liegeplatz Büsum
Die Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), zeigt am Mittwoch, den 12. Juli 2006, um 19.00 Uhr im Forum der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ in Büsum einen Film über die Arbeit der Seenotretter!
Das Meer hat immer eine besondere Faszination auf den Menschen ausgeübt. Das Leben am und mit dem Wasser prägt die Bevölkerung an der Küste, die mit der Natur und ihren Kräften leben muss.
Der Referent verspricht den Besuchern einen interessanten Abend und wird über die oft gefahrvolle Arbeit der Seenotretter berichten. Der Film zeigt die harte Arbeit an Bord der Seenotkreuzer. Im Anschluss können Fragen „rund um das Seenotrettungswerk“ gestellt werden. Der Eintritt zu dem Vortrag ist kostenlos. Die Sturmflutenwelt hat an diesem Tag bis 21.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist 20.00 Uhr.
Wer Lust hat, kann zuvor (in der Zeit von 17.00 - 18.30 Uhr) den Seenotkreuzer „Hans Hackmack“ am Hafen in der Nähe der Sturmflutwelt besichtigen. Die Crew gewährt einen umfassenden Einblick in die moderne Technik des Seenotkreuzers „ Hans Hackmack“.
Insgesamt setzt die DGzRS 61 Rettungseinheiten ein, auf denen rund 800 freiwillige sowie 185 festangestellte Besatzungsmitglieder rund um die Uhr und bei Wind und Wetter ihren Dienst auf 54 Stationen tun.
Im vergangenen Jahr waren die SAR-Einheiten der DGzRS 1.733 mal im Einsatz. Dabei wurden 127 Personen aus Seenot gerettet und 647 Personen aus drohender Gefahr befreit.
Allein für die Freizeitschifffahrt fuhren die DGzRS-Einheiten im vergangenen Jahr in Nord- und Ostsee 1.006 Einsätze (Nordsee 322 / Ostsee 684), bei denen 118 Menschen aus Seenot gerettet und weitere 432 aus kritischen Situationen befreit wurden.
Ein moderner Rettungsdienst, professionell geschultes Personal sowie eine wirkungsvolle und nach internationalen Forderungen ausgerichtete Organisation bieten die Gewähr, dass die dem Seenotrettungswerk zur Verfügung gestellten Spenden satzungsgerecht eingesetzt werden können. Anerkennung ihrer Arbeit an Lande und auf See hat die DGzRS im Jahr 2005 erneut durch das Spendensiegel gefunden, das ihr zum wiederholten Mal vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) in Berlin verliehen wurde.
Die DGzRS finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Förderbeiträgen und Spenden, ohne Unterstützung von Seiten des Staates und jeglicher Inanspruchnahme von Steuergeldern.
Als Ergänzung zu dem Vortrag lädt die Crew der „Hans Hackmann“ von 17.00 bis 18.30 Uhr zur Besichtigung ihres Seenotrettungskreuzers in Büsum ein.
DGzRS-Filmvortrag in der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ in Büsum
Mit Besichtigung des Seenotkreuzers „Hans Hackmack“, am Liegeplatz Büsum
Die Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), zeigt am Mittwoch, den 12. Juli 2006, um 19.00 Uhr im Forum der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ in Büsum einen Film über die Arbeit der Seenotretter!
Das Meer hat immer eine besondere Faszination auf den Menschen ausgeübt. Das Leben am und mit dem Wasser prägt die Bevölkerung an der Küste, die mit der Natur und ihren Kräften leben muss.
Der Referent verspricht den Besuchern einen interessanten Abend und wird über die oft gefahrvolle Arbeit der Seenotretter berichten. Der Film zeigt die harte Arbeit an Bord der Seenotkreuzer. Im Anschluss können Fragen „rund um das Seenotrettungswerk“ gestellt werden. Der Eintritt zu dem Vortrag ist kostenlos. Die Sturmflutenwelt hat an diesem Tag bis 21.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist 20.00 Uhr.
Wer Lust hat, kann zuvor (in der Zeit von 17.00 - 18.30 Uhr) den Seenotkreuzer „Hans Hackmack“ am Hafen in der Nähe der Sturmflutwelt besichtigen. Die Crew gewährt einen umfassenden Einblick in die moderne Technik des Seenotkreuzers „ Hans Hackmack“.
Insgesamt setzt die DGzRS 61 Rettungseinheiten ein, auf denen rund 800 freiwillige sowie 185 festangestellte Besatzungsmitglieder rund um die Uhr und bei Wind und Wetter ihren Dienst auf 54 Stationen tun.
Im vergangenen Jahr waren die SAR-Einheiten der DGzRS 1.733 mal im Einsatz. Dabei wurden 127 Personen aus Seenot gerettet und 647 Personen aus drohender Gefahr befreit.
Allein für die Freizeitschifffahrt fuhren die DGzRS-Einheiten im vergangenen Jahr in Nord- und Ostsee 1.006 Einsätze (Nordsee 322 / Ostsee 684), bei denen 118 Menschen aus Seenot gerettet und weitere 432 aus kritischen Situationen befreit wurden.
Ein moderner Rettungsdienst, professionell geschultes Personal sowie eine wirkungsvolle und nach internationalen Forderungen ausgerichtete Organisation bieten die Gewähr, dass die dem Seenotrettungswerk zur Verfügung gestellten Spenden satzungsgerecht eingesetzt werden können. Anerkennung ihrer Arbeit an Lande und auf See hat die DGzRS im Jahr 2005 erneut durch das Spendensiegel gefunden, das ihr zum wiederholten Mal vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) in Berlin verliehen wurde.
Die DGzRS finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Förderbeiträgen und Spenden, ohne Unterstützung von Seiten des Staates und jeglicher Inanspruchnahme von Steuergeldern.
Als Ergänzung zu dem Vortrag lädt die Crew der „Hans Hackmann“ von 17.00 bis 18.30 Uhr zur Besichtigung ihres Seenotrettungskreuzers in Büsum ein.