blue
24.07.2006, 05:13
Büsum (ots) - Am 22. Juli 2006, gegen 02.30 Uhr kippte ein im
Büsumer Hafenbecken II liegender Krabbenkutter bei ablaufendem Wasser
um und kam mit seiner Steuerbordseite auf dem Grund des Hafenbeckens
zum liegen.
Das 18 m lange Schiff hatte an den bei Niedrigwasser trocken
fallenden Kutterwaschplatz verholt, um kleinere Reparaturarbeiten am
Unterwasserschiff durchzuführen.
Aus bisher von der Wasserschutzpolizei Büsum noch nicht
abschließend ermittelter Ursache
neigte sich der Kutter bei abfließendem Wasser auf die falsche, der
Pier abgewandten, Seite und fiel in eine 45° Schräglage. Dabei wurden
zwei hölzerne Planken des Unterwasser-schiffes beschädigt.
Glücklicherweise befand sich die Besatzung zum Zeitpunkt des
Unglückes nicht an Bord, so dass keine Verletzten zu beklagen sind.
Andere Wasserfahrzeuge, die in der Nähe ihre Liegeplätze haben,
blieben unbeschädigt.
Zum kompletten Bericht:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=851458
Büsumer Hafenbecken II liegender Krabbenkutter bei ablaufendem Wasser
um und kam mit seiner Steuerbordseite auf dem Grund des Hafenbeckens
zum liegen.
Das 18 m lange Schiff hatte an den bei Niedrigwasser trocken
fallenden Kutterwaschplatz verholt, um kleinere Reparaturarbeiten am
Unterwasserschiff durchzuführen.
Aus bisher von der Wasserschutzpolizei Büsum noch nicht
abschließend ermittelter Ursache
neigte sich der Kutter bei abfließendem Wasser auf die falsche, der
Pier abgewandten, Seite und fiel in eine 45° Schräglage. Dabei wurden
zwei hölzerne Planken des Unterwasser-schiffes beschädigt.
Glücklicherweise befand sich die Besatzung zum Zeitpunkt des
Unglückes nicht an Bord, so dass keine Verletzten zu beklagen sind.
Andere Wasserfahrzeuge, die in der Nähe ihre Liegeplätze haben,
blieben unbeschädigt.
Zum kompletten Bericht:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=851458