Musiker live getroffen

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Jupp
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Musiker live getroffen

Beitrag von Jupp »

Moin ,
Nicht zu vergessen .... Achim Reichel .
Früher in den 60'ern und 70'ern für mich DER totale Antityp .
Er war Frontmann der Rattles und ich war Lords-Fan , obwohl die Rattles ein paar tolle Hit's hatten . Aber als Lord's-Fan durfte man das nicht zugeben .
Heute würde ich ihn gerne mal sehen , er hat ja nun auch schon das " H "-Kennzeichen aber meines Wissens tritt er ab und an noch in kleinen Clubs auf .
Ich hatte mal das Vergnügen Gunter Gabriel kennenzulernen .
Es war im Emdener Industriehafen , er spazierte da rum und ich habe noch den ersten Satz im Ohr . " Äy Dicker wat guck'se mich so an ? Krisse noch Geld von mir " ?
Wir kamen so ins Gespräch und nach kurzer Zeit haben wir geredet als würden wir uns Jahre kennen .
Er hat nich dann auf einen Eintopf eingeladen . Es war an einem Hafenbecken und auf einem Brachland stand ein einzelnes Haus ( zweigeschossig ) , oben in der 1. Etage war eine Kneipe .
Da gab es Erbsensuppe , obwohl ich kein Eintopf-Fan bin habe ich 2 Teller voll aufgegessen .
Mögen die Medien und viele Leute schreiben und sagen was sie wollen , er war ein Guter .
Ich bin oft im Industriehafen , es riecht dort nach Fett , Öl, Diesel , Tau und Meer .
Ich bekomme es nicht aus der Nase .
So genug gesabbelt, ich hoffe ich nerve nicht allzuviel .
Gruß Jupp
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frische Luft
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Re: Shantys und Seemannslieder ...

Beitrag von frische Luft »

Moin Jupp

...richtig GUT, erzähl noch mehr aus "unserer Jugendzeit" !

Auch ich habe so einige der damaligen "Größen" aus der Musikbranche persönlich kennen gelernt.
In den 1970ern, gab es die Bäder-Tournee in Schleswig-Holstein, der Veranstalter, es waren die Gebrüder Thiedemann aus Lunden / Hamburg, der Moderator "Dieter Thomas Heck"; Volker Lechtenbrink eröffnete dann immer mit diesem Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=TIRIF4w ... 4&index=14
die Auftritte der Sänger, u. A. Ireen Sheer, Katja Ebstein ....
Mein damaligen Arbeitgeber, sponserte die Eintrittskarten für diese Auftritte, die u.A. auch in Discotheken waren.
z.B in Tönning dort im "MIC-MAC".
Diese Truppe wohnte dann im "Hotel Pfahlershof", dort fand dann auch die "Halbzeit-Party" statt...,
ein -zwei Jahre später, war diese "Party" dann bei Hannes Prühs im Steakhaus in Heide, ich war mit dabei :)
Zuletzt geändert von frische Luft am So 25. Jan 2026, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
Jupp
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Re: Shantys und Seemannslieder ...

Beitrag von Jupp »

Mann oh Mann , Volker Lechtenbrink , diese unverwechselbare Stimme !!!!
" .... er ist ein Macher , er wird ihr was vormachen bis sie dann selbst nichts mehr machen kann ...... " .
Das waren noch Kerle , das waren noch Lieder .
Sicher werde ich in einer ruhigen Minute noch mal schreiben .
Kannst ja schonmal vorlegen .
Eines vorweg , ich bin kein Computerkenner und mit Links und dergleichen komme ich nicht gut zurecht .
Ich kann Autos zerlegen und wieder zusammenbauen aber PC ist für mich ein unbekanntes Wesen .
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frische Luft
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

Moin zusammen !
Screenshot aus o.g. Link.jpg
Screenshot aus o.g. Link.jpg (33.37 KiB) 333 mal betrachtet
Bild-Kopie !
Volker Lechtenbrink: Das Multitalent mit der tiefen Stimme
Stand: 22.11.2025 05:00 Uhr

zum o.g. Beitrag, siehe hier:


https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Vo ... nk118.html
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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frische Luft
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

Ich habe es schon im Küsten-Forum erwähnt, dass ich beruflich mehrere Jahre auf allen Nordsee-Insel vor Schleswig-Holstein tätig war.
Auf Sylt habe ich auch mehrere "Promis" aus Film, Schauspiel und Musik gesehen, mit einigen wenigen wechselte ich auch mal ein paar Worte. Auf dieser Insel war es eine "sehr wilde Zeit", besonders die "BUHNE 16" macht von sich reden.


Eine kurze Geschichte zu James Last !
Es waren die Jahre ab 1967, damals war auch der "Campingplatz Heinzius" in Westerland eines meiner Kunde, den ich 2 x in der Woche besuchte. Dieser Campingplatz, liegt Ortsausgang in Richtung Rantum/Hörnum, den gibt es heute noch.

Eines guten Tages im Frühsommer, stand ich mit meinem Fahrzeug auf dem Camping-Platz, vor dem Laden und versperrte so die Weiterfahrt eines "großen 220er ?" Mercedes.
Der Fahrer stieg aus, bat mich doch sehr freundlich, ob ich nicht die Durchfahrt frei machen könnte.

Ich stutzte etwas, sah ihn an.....ich kenne Sie doch !?, darauf antwortete er:
kann nicht sein, eigentlich nicht, mein Name ist "Hans Last"; durch dieses Wort "eigentlich" kamen wir ins Gespräch.

Denn "EIGENTLICH" ist für mich ein Bi-Begriff:
dieses Wort kann "JA" oder auch NEIN" bedeuten, er lachte, gab mir recht....und ich machte für ihn und weitere Fahrzeuge die Durchfahrt frei.
Es kommt, wie es kommen muss.
Im Laufe seines Urlaubs von 4 oder 6 Wochen, sahen wir uns nicht nur einmal vor oder in dem Camping-Platz-Landen.

Es mag wohl schon 1968 /1970 gewesen sein, als es wieder -wie oben beschrieben- zu so einem "Schauspiel" kam....
nur diesmal war es ein "Geschleuder" von einem Gespann.
Hinter dem Auto- an dem "Bauernhaken" hing ein sehr großen Wohnwagen.

Im laufe der Jahre, wusste ich ja mit welchem "Promi" ich es zu tun hatte.

Wir grüßten uns wieder mit einem:
"Moin & herzlich Willkommen, einen schönen Urlaub“ und
“James Last” wünschte mir gute Geschäfte.

******************************************************
Bild Kopie.
Der „Happy Party Sound-König“.
Quelle: https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/ja ... st163.html

Im o.g. LINK-BILD befindet sich ein AUDIO von 14 Min. !

Die Musik war seine Welt, 10 Fotos kann man sich hier ansehen:
https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/ja ... st163.html

Ich habe festgestellt, dass Bilder aus den gesendeten "NDR-BEITRÄGEN" nach einiger Zeit, NICHT mehr sichtbar sind, deshalb die darin enthaltenen Bilder als "DATEIANHÄNGE" !
Screenshot aus o.g. Link.jpg
Screenshot aus o.g. Link.jpg (50.91 KiB) 331 mal betrachtet


Kopie vom Beitrag:
Ein NDR-Beitrag-Geschichte-Köpfe, James Last:
Der Musiker und Komponist James Last war der erfolgreichste deutsche Bandleader nach dem Zweiten Weltkrieg.
Über ein halbes Jahrhundert unterhielt er seine Fans mit Party-Musik.
Geboren wurde er am 17. April 1929 in Bremen. Last starb 2015.

von Stefanie Grossmann

James Last hat einmal in hohem Alter bekannt gegeben, dass er gerne mal mit Lady Gaga Musik machen würde:
"Gaga sind wir schließlich beide." Verrückt, besser musikverrückt, das traf auf den rüstigen Bandleader in der Tat zu.
In einem Alter, wo andere längst in Rente sind, wurde der gebürtige Bremer nicht müde, Musik zu komponieren und zu arrangieren.
"In meinem Alter gehen andere auf Kur, ich geh auf Tour", so Last. So tourte er im Frühjahr 2015 noch einmal durch Europa - es sollte seine Abschiedstournee sein.

James Last wächst in musikalischer Familie auf
James Last konnte eigentlich gar nichts anderes, als Musiker werden.
Am 17. April 1929 als Hans Last im Stadtteil Sebaldsbrück in Bremen geboren, wächst er mit fünf Geschwistern auf;
Vater Louis Last arbeitet bei den Stadtwerken als Gasableser, abends macht er Musik in Bremer Klubs.
Zwei seiner Brüder sind ebenfalls musikalisch, Robert spielt Schlagzeug und Werner Posaune.
"Unser Zuhause war die reinste Musikschule, ich brauchte sozusagen nur mehr die Noten zusammenzukehren.
Im Wohnzimmer stand ein Klavier, das früher ein elektrisches Pianino gewesen war. Wir hatten die Walze herausgenommen, und ich klimperte darauf meine ersten Tonleitern", schreibt Last in seiner Autobiografie.
Weil während des Krieges nur noch eine Ausbildung beim Militär möglich ist, lernt Last an den Heeresmusikschulen in Frankfurt am Main und Bückeburg zunächst Fagott, später Kontrabass und Tuba.

Erstes Engagement bei Radio Bremen
Als er nach Bremen zurückkehrt, kommt er als Bassist im Tanzorchester beim neugegründeten Radio Bremen unter - so steht er bereits als 17-Jähriger auf der Bühne. Neben Tanzmusik spielt auch Jazz eine große Rolle im Leben des Vollblut-Musikers, der schon Anfang der 1950er-Jahre als bester Bassist ausgezeichnet wird. Auf dem ersten deutschen Jazzfestival in Frankfurt im Jahr 1953 brilliert er mit den "German All Stars", zu denen auch Paul Kuhn und Max Greger gehören. 1955 wechselt Last zum Tanzorchester des damaligen NWDR nach Hamburg und arrangiert Songs für Freddy Quinn, Caterina Valente und Helmut Zacharias.

Jazztime
Amy, Sade, Art Farmer & James Last mit Jazzrock
00:0050:36
Mit Happy Party Sound zu Weltruhm
James Last auf seiner "Superparty". (Undatierte Aufnahme).
Kann man im o.g. Link anklicken


In mehr als 50 Jahren arbeitete James Last mit Künstlern wie Wencke Myhre, Freddy Quinn und Fettes Brot zusammen.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.


James Lasts steile Karriere beginnt mit dem Album "Non Stop Dancing", das 1965 erscheint.
Von da an geht es stetig aufwärts, allen voran mit dem Happy Party Sound, als dessen Erfinder er gilt.
1969 veröffentlicht er seinen Welthit "Games That Lovers Play".
Neben eigenen Kompositionen erringt er Weltruhm mit Interpretationen und Arrangements aus Schlager und Popmusik.
Der Bandleader, Komponist, Arrangeur und Produzent hat mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft;
208 Goldene Schallplatten krönen seinen Erfolg.
Der Mann der "Superlative" ist 87 Mal in der Royal Albert Hall in London aufgetreten - so oft wie kein anderer vor ihm.
Für seinen weltweiten Erfolg bekommt der Bremer Jung unzählige Auszeichnungen - über die "Platine Stimmgabel" und den "Echo für sein Lebenswerk" bis zum Bundesverdienstkreuz.
2012 wird Last als "Musiklegende mit Kultstatus" mit dem Musikautorenpreis für sein Lebenswerk geehrt.
Trotz der langen Zeit im Business denke er gar nicht daran, in den Ruhestand zu gehen, sagte der Bandleader anlässlich der Verleihung.

Für seine Fans ist er der "Hansi"
Der Bandleader James Last steht am Donnerstag (17.03.2011) auf der Bühne der Sparkassen-Arena in Kiel.
Neben Lady Gaga hört James Last gerne Musik von Rihanna und Eminem.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.


Musik ist James Lasts Leben.
Mit seinem Durchhaltevermögen hat er bei seinen Fans Wort gehalten: Bereits an seinem 60. Geburtstag verspricht er ihnen, so lange weiterzumachen, wie er könne. Um fit zu bleiben, schwimmt er damals täglich und macht zweimal die Woche Workout. Er enttäuscht seine treue Anhängerschaft nicht. Wahrscheinlich bleibt er auch deshalb für seine Fans immer der "Hansi". Last selbst wäre wohl nie auf die Idee gekommen, seinen Namen zu ändern. Schließlich ist es seine Plattenfirma Polydor, die einst aus dem blonden Hans einen James macht. Aber Last gibt zu, dass die englische Version seines Vornamens durchaus funktioniert hat. Auch seiner norddeutschen Heimat bleibt der Musiker zeitlebens irgendwie treu: James Last hat mit seiner zweiten Frau Christine zwar überwiegend in Florida gelebt, sich aber einen Zweitwohnsitz in Hamburg-Poppenbüttel gekauft. "Hamburg ist meine Heimat", bekennt er damals.

James "Pokerface" Last
James Lasts große Gabe ist es immer gewesen, zwischen unterschiedlichen Musikstilen zu springen und sie miteinander zu verbinden. Und seine Kompositionen werden mitunter in ungewöhnlichen Bereichen eingesetzt. 2003 gelangt "Der einsame Hirte" ("The Lonely Shepard") auf den Soundtrack des Actionfilms "Kill Bill Volume 1" von Kult-Regisseur Quentin Tarantino.

Apropos Lady Gaga - auf Konzerten hat James Last Songs der US-Sängerin wie "Pokerface" und "Bad Romance" interpretiert. Der Musiker findet seine junge Kollegin schlichtweg "klasse". Es zähle das musikalische Talent und nicht Gagas schrilles Äußeres, sagt Last. "Und deshalb spielen wir auch ein paar Dinger von ihr. Ich bin ja auch gaga, bin ja auch ein Heini." Humor hat der berühmte Bandleader jedenfalls gehabt.

Am 9. Juni 2015 stirbt James Last nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren in Florida.
Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf ist der Musiker beerdigt.
Dateianhänge
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Zuletzt geändert von frische Luft am Sa 31. Jan 2026, 13:51, insgesamt 4-mal geändert.
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von Jupp »

Wenn hier ein paar Damen oder Herren 😂😂 älteren Semesters unterwegs sind .... , erinnert euch an die 60'er .
Discos gab es noch nicht , wir sind am WE über die Dörfer auf Scheunenfeten gefahren. Da gab's Skiffle ( Mist ) und Rock'n Roll .
Wir hatten einen alten VW-Käfer , es war ein Glückskäfer .
Wenn man Glück hatte sprang er nach 15 Minuten Fummelei schon an .
Meine Frau ; damals noch Freundin ; hat immer schon in der Woche ihren Petticoat gestärkt steif wie ein Brett .
Dann am Freitagabend das Ding in den Käfer , zur Tanke und für 2,50 Mark 5 Liter getankt ( Literpreis unverbleit 45 Pfennig ) und dann los.
Ich musste irgendwo hinter der Scheune " Schmiere " stehen damit sich meine Freundin den Petticoat und ihr Kleid ( extra für Rock'n Roll gekauft , dafür bin ich nach meinem Feierabend auf Schrottplätzen Schrott brennen gegangen und meine Freundin hat auf Kinder aufgepasst . 50 Pfennig die Stunde ) anziehen konnte .
Überprüft ob die Mark für zwei Cola noch in der Tasche war und dann ging es los .
Wir hatten kaum mal Geld aber wir hatten mehr an Lebensqualität als die Mädels und Jungs heutzutage .
Mann oh Mann wie oft sind wir auf dem letzten Tropfen Sprit zuhause angekommen . Dann stand das Auto die ganze Woche bis wir wieder ein paar Mark verdient haben .
Axo.... , Führerschein hatte ich natürlich keinen .ich war 17 meine Freundin 15 und das Auto war auf einen Freund zugelassen , keiner in unseren Familien wusste von dem Auto..Bei jedem Polizeiauto das wir gesehen haben ging uns die " Düse " .🤣🤣🤣🤣
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frische Luft
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

Ja, ja, die GUTEN ALTEN ZEITEN :( , sie kommen nicht wieder. :cry:

Bei der Bundeswehr, wenn wir zu viel "KOKS" getrunken hatten ( 4cl Rum 1 Würfel Zucker 3 ganze Kaffeebohnen),
dann sangen wir aus "VOLLEN Kehlen":
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... ORM=VRDGAR

...und noch einmal:
schön ist die Juhuugend- sie kommt nicht mehr; sie kommt- sie kommt nicht mehr- schön ist die Jugendzeit, schön ist die Juhuugend sie kommt nicht mehr.....sie kommt- sie kommt- nicht mehr- schön ist die Juhugend- schön ist die Jugendzeit, sie kommt nicht mehr....
Prost, lass uns auf unsere schöne Jugendzeit einen trinken:
Prost, Prost, nun geit dat wedder los !

Ein kleiner Aufruf !
...mögen sich doch von den sehr vielen "SEHLEUTEN"-
die sich hier im Forum tummeln; doch auch zu Wort melden !
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

Ein NDR-Beitrag-Geschichte- ALEXANDRA !

Auch diese Sängerin, habe ich auch auf Sylt gesehen habe !
Leider brachte ich am Freitag den 1. August 1969 die sehr "traurige Nachricht"
über ihren schweren Verkehrsunfall & Tod -bei dem auch ihre Mutter verstarb- mit auf die Insel.
Screenshot aus o.g. Link.jpg
Screenshot aus o.g. Link.jpg (39.52 KiB) 295 mal betrachtet
Im u.g. Link, ist ein AUIDIO-Beitrag von 3 Min.

Sängerin Alexandra stirbt 1969 bei Unfall nahe Heide
Stand: 31.07.2025 05:00 Uhr

Quelle: https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/sa ... ra382.html
Bild und Text-Kopie.


Mit Hits wie "Mein Freund, der Baum"
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... ORM=VRDGAR
singt sich Alexandra in den 60ern in die Herzen ihrer Fans.
Doch ihre Karriere währt nur kurz.
Am 31. Juli 1969 verunglückt sie im schleswig-holsteinischen Tellingstedt.
Ihr Tod bleibt rätselhaft.


von Stefanie Grossmann

Die Sängerin Alexandra, bürgerlich Doris Nefedov, gilt in den 1960er-Jahren als eine der größten Schlager-Hoffnungen in Deutschland.
Zu ihren Markenzeichen gehören ihre mondäne Erscheinung und ihr tiefes Timbre in der Alt-Stimme.
Melancholische Hits wie "Zigeunerjunge" oder "Mein Freund, der Baum" machen sie berühmt - über Deutschland hinaus. Alexandra arbeitet mit Udo Jürgens und französischen Chansonniers zusammen, sie ist Liebling der Kritiker.
Ihre steile Karriere wird durch den frühen Tod jäh beendet - sie stirbt mit gerade mal 27 Jahren bei einem Autounfall auf einer Landstraße im Kreis Dithmarschen.

1944: Flucht vor der Roten Armee nach Kiel
Alexandra kommt als Doris Wally Treitz am 19. Mai 1942 in Heydekrug in Ostpreußen auf die Welt.
Es ist die östlichste Stadt des damaligen Deutschen Reichs, unweit des Kurischen Haffs.
Sie ist die jüngste von drei Töchtern von August Treitz und Wally Swetosch.

Als die Rote Armee 1944 ins Memelland vorrückt, flieht die Familie in Richtung Westen und gelangt über Sachsen schließlich nach Schleswig-Holstein.
Kiel wird die neue Heimat, dort wächst Doris in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf.
Der Vater arbeitet als Justizsekretär.
Sie besucht zunächst die Volkschule, anschließend ein Mädchengymnasium, die Ricarda-Huch-Schule.
Doris ist ein kreatives Kind:
Sie singt, tanzt und malt. Mit zehn Jahren beginnt sie, Klavier zu spielen. Sie ist im Kirchenchor und kauft sich von ihrem ersten selbst verdienten Geld schließlich eine Gitarre, beginnt Lieder und Gedichte zu schreiben.

1961: Umzug mit Mutter und Schwester nach Hamburg
"Für mich einfach verlorene Zeit", sagt sie als Sängerin Alexandra später über die Schule.
Zwei Jahre vor dem Abitur schmeißt Doris hin und beginnt 1959 an der Kieler Muthesius Kunsthochschule, Grafik zu studieren.
Nebenbei jobbt sie. 1961 zieht sie zusammen mit ihrer geschiedenen Mutter und ihrer Schwester nach Hamburg, in den Stadtteil Rothenburgsort.
In der Hansestadt besucht Doris die Meisterschule für Mode, außerdem singt die damals 20-Jährige in Bars und Kneipen im Hamburger Rotlichtmilieu slawische Lieder und Eigenkompositionen.
Nebenbei arbeitet sie als Stenotypistin in einem Hamburger Verlag, dann als Sekretärin in einer hanseatischen Spedition.

1962: Hochzeit mit dem viel älteren Nikolai Nefedov
Der 15-jährige Sohn von Alexandra der in Boston/USA lebt, Alexander "Sascha" Nefedov, und sein Vater, der Exilrusse Nikolai Nefedov, posieren mit der Goldenen Schallplatte und dem Doppelalbum am 24.7.1978 in Hamburg.
Nach Alexandras Tod verkaufen Vater und Sohn ihre Platten noch besser.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.

Mit 19 Jahren verliebt sie sich in den bei der Familie lebenden Untermieter Nikolai Nefedov.
Der russische Emigrant ist 30 Jahre älter als Doris.
Das Paar heiratet 1962, ein Jahr später wird der gemeinsame Sohn Alexander geboren.
Der Plan, in die USA auszuwandern, scheitert 1964 allerdings ebenso wie wenig später die junge Ehe.
Doris und Alexander bleiben in Deutschland.

Schauspielausbildung bei UFA-Star Margot Höpfner
Doris Nefedov träumt noch immer von einer Karriere als Sängerin und Schauspielerin.
Sie besucht die Schauspielschule vom einstigen UFA-Star Margot Höpfner in Hamburg.
Um Geld zu verdienen, arbeitet sie nebenbei als Zeichnerin.
Margot Höpfner erkennt ihr Talent, vor allem die Kraft ihrer Stimme.
Direkt nach der Ausbildung bekommt Doris 1965 ein Engagement an einem Theater in Neumünster, dort spielt sie in John Carlinos Einakter "Käfige".
Nebenbei nimmt sie Gesangsunterricht und tritt mit der Folk-Rock-Gruppe City Preachers auf, zu der später auch Inga Rumpf und Udo Lindenberg gehören.

Aus Doris Nefedov wird der Schlagerstar Alexandra
Schlagersängerin Alexandra steht auf einer ZDF-Bühne.
Im Juni 1967 erscheint das erste Album von Alexandra. Mit ihren Liedern ist sie ein gefragter Gast in der ZDF-Hitparade.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.

Der Musikproduzent Fred Weyrich wird auf die markante Stimme der Sängerin aufmerksam.
Ihm gefällt, dass sie auch auf Russisch singt.
Er vermittelt der jungen Frau einen Fünf-Jahres-Vertrag bei einer Plattenfirma.
Hans R. Beierlein von der Agentur Montana nimmt Doris Nefedov unter seine Fittiche.
Der Musikverleger und Promoter managt Udo Jürgens und fördert das französische Chanson auf dem deutschen Musikmarkt. Er baut die junge Sängerin unter dem Namen Alexandra zum Star auf.
Sie bedient mit ihrer außergewöhnlichen Ausstrahlung und ihren melancholischen Liedern voller Sehnsucht ein bisher noch nicht da gewesenes Format in der Schlagerbranche:
die Russland-Romantik.

1967 erscheinen ihre Hits "Zigeunerjunge", "Sehnsucht" - das sie selbst überhaupt nicht mag - und die erste Schallplatte.
Im gleichen Jahr tourt sie mit dem Hazy-Osterwald-Sextett ins Land ihrer Kindheit - und bis nach Eriwan.
Alexandra schafft den Durchbruch als Sängerin.

"Mein Freund, der Baum": Alexandra streift Folklore-Image ab
Sängerin Alexandra (1942 - 1969) in einer Unterhaltungsshow 1968
Alexandra schreibt und komponiert eigene Stücke wie "Mein Freund, der Baum".
Bild ist im o.g. Link zu sehen.

Doch Alexandra will mehr als nur slawisch-folkloristische Titel wie "Kleine Anuschka" oder "Schwarze Balalaika" singen.
Sie sucht Kontakt zu Chansonniers wie Gilbert Bécaud, Salvatore Adamo und Yves Montand.
Und sie schreibt und komponiert 1968 eigene Stücke wie die Öko-Hymne "Mein Freund, der Baum".
"Sie war mit ihren Texten und Themen ihrer Zeit voraus", sagt Beierlein viele Jahre später dem Boulevardblatt "Neue Post".

Alexandra freundet sich mit Udo Jürgens an, aus ihrer Zusammenarbeit entsteht "Illusionen":
Er komponiert, sie textet.
Kritiker bemängeln, dass ihre Lieder ins Herz gehen, aber nicht ins Ohr.
Alexandra stört sich nicht daran, für sie sei das ein Kompliment, sagt sie in einem Interview mit dem Saarländischen Rundfunk.
1968 erhält sie die "Goldene Europa", den ältesten deutschen Fernsehpreis.
Auf einem Musikfestival in Brasilien lernt Alexandra den Bossa-Nova-Komponisten Antônio Carlos Jobim näher kennen.
Diese Reise fängt der Fernseh-Regisseur Truck Branss mit der Kamera für die ARD-Reihe "Portraits in Musik" ein.

Alexandra gerät seelisch und körperlich unter Druck
Sängerin Alexandra (1942 - 1969), Porträt von 1967
Alexandra fühlt sich Ende der 1960er-Jahre wie eine Getriebene und ist gesundheitlich angegriffen.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.

Alexandra ist beruflich viel unterwegs.
Im Privatleben ist es nicht weniger ruhig:
Sie verlegt ihren Wohnsitz und zieht im Herbst 1968 mit Mutter und Sohn nach München.
Als sie ihren Vater Anfang 1969 in Hamburg besuchen will, findet sie ihn tot auf.
In Amsterdam lernt sie den Franko-Amerikaner Pierre Lafaire kennen - und verlobt sich mit ihm.
Allerdings ist die Beziehung nicht glücklich, das Paar trennt sich wieder.

Die Sängerin bekommt das Angebot für eine 90-Tage-Tournee durch die USA.
Doch der schnelle Ruhm setzt die junge Mutter auch unter Druck, oft fühlt sie sich wie eine Getriebene.
Und sie ist nicht die, die sie sein will: Alexandra ist gesundheitlich angegriffen, physisch wie psychisch. Ärzte raten ihr, kürzer zu treten.

Unfalltod von Alexandra 1969 in Dithmarschen
Mit einem Blumenstrauß geschmückt steht am Montag (31.07.2006) der neue Gedenkstein von Sängerin Alexandra an der Bundesstraße 203 in Tellingstedt (Kreis Dithmarschen).
k-Alexandra_Gedenkstein.jpg
k-Alexandra_Gedenkstein.jpg (90.58 KiB) 295 mal betrachtet
Der Unfallort von Alexandra in Tellingstedt wird zur Pilgerstätte vieler Fans.
Nach drei Jahren, in denen sie ununterbrochen gearbeitet hat, entschließt sich Alexandra, Urlaub zu machen.
Mit Mutter Wally und Sohn Alexander bricht sie am 31. Juli 1969 mit ihrem generalüberholten Mercedes von Hamburg nach Sylt auf.
In Tellingstedt im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) rast ein Lkw an einer schwer einsehbaren Kreuzung in den Wagen, schiebt ihn von der Fahrbahn.
Die Sängerin hatte vermutlich ein Stoppschild übersehen.
Alexandra stirbt noch am Unfallort, ihre Mutter wenig später im Krankenhaus in Heide.
Nur der damals sechsjährige Alexander überlebt leicht verletzt auf der Rückbank.
Der Unfallort entwickelt sich zur Pilgerstätte, Fans legen Blumen ab.
Die Beisetzung findet am 5. August in München statt.

Alexandras Unfalltod wird zu einem Mysterium
Um den Unfalltod Alexandras ranken sich bis heute Mythen, zu denen auch das vorige Verhalten der Künstlerin selbst beiträgt.
Denn Alexandra ändert wenige Tage vor dem Unfall ihr Testament, sie erhöht ihre Lebensversicherung, bezahlt das Schulgeld ihres Sohnes ein Jahr im Voraus und kauft ein Familiengrab.
Marc Boettcher, Dramaturg und Filmemacher, beginnt in den 1980er-Jahren im Fall Alexandra zu recherchieren.
Auslöser ist ein Telefongespräch mit Udo Jürgens.
Dieser erzählt ihm:
"Man habe Alexandra auf dem Gewissen."
Marc Boettcher stößt auf Halbwahrheiten und Ungereimtheiten:
So waren Unbekannte noch in der Nacht nach dem Unfall in die Leichenhalle eingebrochen, in der Alexandra aufgebahrt war. Der Unfallwagen war verschwunden, bevor er untersucht werden konnte. Auch die Unfallakten waren offenbar manipuliert worden.
Marc Boettcher bekommt Drohanrufe, die ihn davor warnen, weiterzuforschen.
Doch er macht weiter:
1999 erscheint schließlich seine Biografie über Alexandra, im selben Jahr sein Dokumentarfilm; beide mit dem Titel
"Die Legende einer Sängerin".
Sowohl Biografie und Film lassen den Tod von Alexandra in einem neuen Licht erscheinen.

"Alexandra ist eine schlechte Autofahrerin gewesen"
Straßenschild mit der Aufschrift "Alexandra-Stieg"
In Hamburg erinnert der "Alexandra-Stieg" an die früh verstorbene Sängerin.
Bild ist im o.g. Link zu sehen.

Im Jahr 2004 veröffentlicht Marc Boettcher neue Erkenntnisse zu seinen Recherchen.
Er findet heraus, dass Pierre Lafaire als Geheimagent für die USA tätig war.
Bei seiner Verlobung mit Alexandra soll er in Dänemark bereits verheiratet gewesen sein.
Marc Boettcher gibt als Quelle dafür Stasi-Unterlagen der Behörde an.
Manager Hans R. Beierlein will sich den Verschwörungstheorien nicht anschließen, er bescheinigt Alexandra keine guten Fahrkünste:
Sie sei eine schlechte Autofahrerin gewesen.
"Der Unfall ist passiert, weil sie nicht aufpasste", erklärte er 40 Jahre nach Alexandras Unfalltod der "Neuen Post".

Warum Alexandra an diesem Sommertag im Juli 1969 stirbt, bleibt für manche ein Rätsel.
Für Show-Größen wie Frank Elstner, der sie persönlich kannte, bleibt sie "eine Unsterbliche".
Das sieht auch ihr Sohn Alexander in einem Interview mit den "Kieler Nachrichten" anlässlich ihres 50. Todestages im Jahr 2019 so: "Alexandra bleibt unvergessen."

Ihr Lieblings-Lied aus dem o.g. AUDIO:
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... ORM=VAMGZC
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Darum, Mensch, sei zeitig weise !
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

Wer erinnert sich noch an den Sender:
"RADIO LUXEMBOURG" ?


...jeden Sonntag, pünktlich um 22:00 Uhr startete dieser Sender sein "Nachtprogramm" auf der "Mittelwelle"
mit diesem Lied von "Julie Rogers":
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... ajaxhist=0

Auf einer Deutschland-Tournee 1965, trat "Julie Rogers" auch in Rendsburg auf.
Zur Weihnachtszeit, dann im "KAISER-SAAL" in FÜRTH / Bayern !

https://de.wikipedia.org/wiki/Julie_Rogers

In dieser Stadt Rendsburg, gab es:
das "Schützenhaus oder ...Hof" dort war am Wochenende immer "Remmi-Demmi;
im "Deutsche-Haus" war täglich TANZ mit liefe Musik, hier war sehr oft eine "Keilerei" in der dann die Fäuste flogen.

ABER im "CLUBHAUS SAATSEE" das war der "Beat-Club" und seiner Zeit voraus !,
Ein "Pressluft-Schuppen" der besonderen Klasse; hier traten auch so einige "Größen" aus dem "STAR-CLUB" auf:
u.A. "Tony Sheridan" und andere "Bands"; die hier im Austausch: aus HH, RD oder Kiel spielten.

Mehrere diese "bekannte Musiker" die im "Star-Club" in Hamburg spielten, habe ich gesehen.
Alle 2 bis 3 Wochen -es war schon fast ein MUSS- nach HH zu fahren, um sich die dort spielenden Bands anzusehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Star-Club
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise !
Höchste Zeit ist’s!
Reise, reise :D ... AN DIE KÜSTE

Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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frische Luft
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Re: Musiker live getroffen

Beitrag von frische Luft »

The Phantom-Brother’s
k-STAR-CLUB-AUTOGRAMMKARTE.JPG
k-STAR-CLUB-AUTOGRAMMKARTE.JPG (67.97 KiB) 133 mal betrachtet
Wer diese Rock-Band nicht kennt, kann sich vom Gründungsmitglied „Horst Krüger“
den Werdegang dieser Rock-Band und deren Erfolge, ca.15 Min. anhören und ansehen !
klick hier:
https://www.bing.com/videos/riverview/r ... ORM=VAMGZC

oder:
https://taz.de/Ne-scharfe-Nummer-fuer-u ... f/!601769/


Diese „Krachmacher“, gaben auch hin und wieder im „CLUBHAUS-SAATSEE“ ein Gastspiel.
k-GASTSPIEL IM CLUBHAUS-SAATSEE.JPG
k-GASTSPIEL IM CLUBHAUS-SAATSEE.JPG (71.58 KiB) 133 mal betrachtet
Irgendwann einmal, fand dort ein „Familientreffen“ statt.
Im vollem "CLUBHAUS-SAATSEE", gab die Mutter der Gebrüder Krüger unter:
„ BRAVO-RUFEN, GESCHREI & STÜRMISCHEN APPLAUS“
eine „SESSION“.

Hier zu sehen !
k-DIE MUTTER DER GEBR. KRÜGER IM CLUBHAUS-SAATSEE.JPG
k-DIE MUTTER DER GEBR. KRÜGER IM CLUBHAUS-SAATSEE.JPG (97.57 KiB) 133 mal betrachtet
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