Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
Ein NDR-Beitrag-Geschichte, Stand: 28.12.2024 05:00 Uhr
Quelle: https://www.ndr.de/geschichte/chronolog ... he222.html
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Extreme Schneefälle, Verwehungen, Stromausfälle:
Ein plötzlicher Temperaturabfall stürzt den Norden ab dem 28. Dezember 1978 ins Chaos.
Die Schneemassen sind noch nicht abgetaut, da kommt es ab dem 13. Februar 1979 erneut zu heftigen Schneefällen.
Es ist ein Wintereinbruch, den diejenigen, die ihn erlebt haben, wohl nie vergessen werden.
Am Morgen des 28. Dezember 1978 liegt die Temperatur noch bei etwa zehn Grad über Null - typisches Weihnachtstauwetter. Dann ändert sich das Wetter schlagartig:
Über Norddeutschland legen sich eisige Luftmassen von bis zu 47 Grad minus und feuchtwarme Atlantikluft übereinander.
Ab dem Nachmittag stürzen die Temperaturen um bis zu 30 Grad Celsius.
Es beginnt heftig zu schneien, vielerorts tobt gleichzeitig ein schwerer Sturm.
Wintersturm und tagelange Schneefälle zum Jahreswechsel 78/79
Zum Jahreswechsel 1978/79 versinkt der Norden Deutschlands im Schnee.
Verwehungen türmen ihn teils mehrere Meter hoch auf. Zahllose Straßen sind nicht mehr passierbar. Vielerorts fällt der Strom aus, weil die Masten unter der Last des Schnees zusammenbrechen. Zum Schnee- und Eissturm kommt an der Ostseeküste ein schweres Hochwasser hinzu.
Es überschwemmt in Flensburg, Schleswig und Lübeck ganze Stadtviertel, in Sassnitz auf Rügen werden die Hafenanlagen beschädigt.
Ein Schneeräumfahrzeug aus Köln versucht am 17. Februar 1979, die Bundesautobahn Hamburg-Lübeck von den Schneemassen zu befreien.
16 Bilder sind im o.g. Link zu sehen !
weitere 19 Bilder vom Schneewinter 1978/1979, sind hier zu sehen:
https://www.ndr.de/geschichte/chronolog ... he146.html
Schneekatastrophe 1978/79: Eingeschneite Häuser, zugefrorene Häfen
Bundeswehr und NVA bei Schneekatastrophe im Dauereinsatz
In zahlreichen Landkreisen wird der Katastrophenalarm ausgerufen, in Schleswig-Holstein sind 80 Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Hubschrauber versorgen die Eingeschlossenen aus der Luft, rund 30.000 Helfer von DRK, Bundeswehr, Technischem Hilfswerk, Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen sind im Einsatz. Auf dem Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommern im Norden der DDR ist die Nationale Volksarmee vor Ort. Unter anderem mithilfe von Panzern versucht sie, die Straßen wieder zugänglich zu machen. Auch hier übernehmen Helikopter die Versorgung der Bevölkerung aus der Luft.
Heftiger Wintereinbruch: Rügen von der Außenwelt abgeschnitten
Ein Panzer der Nationalen Volksarmee (NVA) versucht Schneeverwehungen auf einer Straße zu beseitigen.
Bild ist im o.g. Link zu sehen
Im Norden der DDR sind NVA-Panzer im Einsatz, um Straßen und Gleise vom Schnee zu befreien.
Allein auf der Ostseeinsel Rügen sind 40 Ortschaften tagelang von der Außenwelt abgeschnitten.
Bis zu sechs Meter hohe Schneeverwehungen, die mit Flugsand vermischt sind, wirken wie Beton und machen ein Vorankommen für die Hilfskräfte kaum möglich. So muss die NVA auf der Eisenbahnstrecke von Bergen nach Sassnitz die Schneeberge sogar sprengen. Die Nachbarinsel Hiddensee kann zwei Wochen lang nur aus der Luft sowie per Pferdeschlitten über die zugefrorene Ostsee versorgt werden. In zahlreichen Hafenstädten an der Ostsee kommt der Schiffsverkehr komplett zum Erliegen, darunter in Flensburg, Kiel, Wismar und Rostock. Dort haben sich in den Häfen Eisschollen übereinander geschoben und machen das Passieren unmöglich.
Stromausfall bringt Landwirte in Not
Besonders hart trifft es die Landwirte. Auf Höfen, auf denen der Strom ausgefallen ist, funktionieren die Melkmaschinen nicht, die Tiere müssen per Hand gemolken werden.
Da die Straßen versperrt sind, fehlt es an Kraftfutter und die Milch kann nicht abgeholt werden.
Viele Bauern lassen sie auf Plastikplanen im Schnee gefrieren.
DDR-Stromversorgung bricht gänzlich zusammen
In der DDR bricht gar zeitweise die gesamte Stromversorgung zusammen, da im Süden des Landes die Braunkohleförderung wegen der Kälte unterbrochen werden muss, von der die Strom- und Fernwärmeversorgung der DDR in weiten Teilen abhängig ist.
Menschen frieren in ihren Wohnungen. In Lubmin bei Greifswald gelingt es den Angestellten des dortigen Kernkraftwerks "Bruno Leuschner" dagegen, den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Das Werk produziert rund zehn Prozent des DDR-Stroms.
Schneekatastrophe macht in Hamburg nur kleinere Probleme
Eis im Hamburger Hafen am 5. Januar 1979
Bild ist im o.g. Link zu sehen
Zwar behindert der Eisgang auch in Hamburg den Schiffsverkehr, die Hansestadt kommt im Schneewinter jedoch glimpflich davon.
Hamburg kommt dagegen bei der Schneekatastrophe relativ glimpflich davon.
Zwar bricht der Flugverkehr am Flughafen Fuhlsbüttel vorübergehend zusammen, weil die Orientierungslampen an der Landebahn immer wieder vom Schnee verdeckt werden. Der öffentliche Nahverkehr kann dagegen im Innenstadtbereich aufrechterhalten werden. Auch mit der Stromversorgung gibt es keine Probleme, denn nach der großen Sturmflut 1962 hatten die Hamburgischen Elektrizitätswerke fast alle Freileitungen durch Erdkabel ersetzt.
Um die Straßen und Gehwege schnellstmöglich wieder frei zu bekommen, bittet der damalige Bürgermeister Hans-Ulrich Klose die Hamburger, sich am Schneeschippen zu beteiligen.
Rathaus und Bezirksämter stellen Schippen, Besen und Schneeschieber bereit, allein 300 Schieber stehen in der Rathausdiele.
Zugleich bietet der ungewohnt heftige Wintereinbruch Gelegenheit für ein eher seltenes Vergnügen:
Viele Hamburger nutzen den Schnee, um auf Skiern durch die Parks zu gleiten.
Auf der Moorweide gibt Georg Thoma, Olympiasieger in der Nordischen Kombination, interessierten Hamburgern auf der "Dammtor-Loipe" eine Einführung im Ski-Langlauf.
Zweites Schneechaos im Februar 1979
Auf der Autobahn 7 zwischen Hamburg und Hannover sind Bergepanzer der Bundeswehr im Einsatz.
Auf der Autobahn zwischen Hamburg und Hannover versucht die Bundeswehr, die Fahrbahn mit Bergepanzern freizuräumen.
Bild ist im o.g. Link zu sehen
Am 13. und 14. Februar wird in vielen Teilen Norddeutschlands erneut Katastrophenalarm ausgelöst. Besonders betroffen sind diesmal Teile von Niedersachsen, darunter Friesland, Oldenburg und Rotenburg/Wümme. In Ostfriesland bringen die Schneemassen teilweise die Stromversorgung zum Erliegen. Auf den Bahnstrecken werden immer wieder Weichen und Gleise durch Schnee zugeweht und müssen freigeschaufelt werden.
In Schleswig-Holstein ist erneut die Ostseeküste betroffen.
Vor Kiel und Flensburg türmt sich das Eis bis zu zwei Meter hoch. In der Kieler Förde liegen rund 80 Schiffe fest, der Nord-Ostsee-Kanal ist nicht mehr zu befahren. Zwischen Ascheberg und Preetz müssen 40 Bahnreisende per Hubschrauber mithilfe einer Seilwinde aus einem festsitzenden Zug gerettet werden.
Schnee liegt mancherorts bis Mai
Noch wochenlang ist Norddeutschland von einer kompletten Schneedecke bedeckt.
Es dauert, bis alle Straßen komplett geräumt sind. In Husum liegt noch bis zum 20. Mai 1979 Schnee.
Der außergewöhnlich harte Winter kostet allein in der Bundesrepublik 17 Menschen das Leben, in der DDR sind es neueren Erkenntnissen zufolge sogar mehrere Hundert, so der Krisenforscher Frank Roselieb. Genaue Zahlen wurden nicht bekannt. Die Erfahrung des Extremwinters hat trotzdem für viele Menschen auch eine positive Seite. Die gemeinsame Not hat Nachbarn zusammengeschweißt. Jeder half dem anderen, wo es ging. "Es war ein unheimlich freundliches Miteinander. Die Leute haben wieder mehr miteinander gesprochen. Es wurden gemeinschaftlich die Wege freigeschaufelt. Es gab einen Gemeinschaftssinn, an den ich mich gerne erinnere", erinnerte sich etwa Feuerwehrmann Johann Müller aus dem ostfriesischen Norden in einem Interview mit dem NDR.
Kann sich die Schneekatastrophe wiederholen?
Ist auch heute ein Jahrhundertwinter wie 1978/1979 noch möglich? Trotz des Klimawandels halten Meteorologen das nicht für ausgeschlossen - zwar werden extrem kalte Winter seltener. Auftreten können sie allerdings dennoch. Allerdings wären die Bundesländer heutzutage besser auf eine Katastrophe vorbereitet, denn es gibt mittlerweile geordnete Abläufe für derartige Szenarien. Stromausfälle könnte es zwar geben und sie würden sich auch auf das komplette Fest- und Mobilfunknetz auswirken. Zumindest größere landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung besitzen heute aber Notstromaggregate.
Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
- frische Luft
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Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise !
Höchste Zeit ist’s!
Reise, reise
... AN DIE KÜSTE
Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
Re: Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
Moin zusammen ,
ich war von Oktober '68 bis März '70 beim Bund in Oldenburg .
Es muss der Winter '69 auf '70 gewesen sein , da sind wir zur Schießübung nach Putlos gefahren .
Es wird nie von diesem Winter berichtet aber es gab damals den Magirus und den MAN beim Bund .
Der MAN war höher als der Magirus und der Schnee ging beim MAN bis Mitte Fahrertür .
Ich fUHR im MAN, im Gegensatz zum Magirus war die Heizung im MAN ein Irrtum ( VW-Käfer Standard ) aber es gab eine Standheizung . War jedoch verboten während der Fahrt zu nutzen .
Die Standheizung war außen auf der Beifahrerseite hinter dem Einstiegstrittbrett. Der Beifahrer hat während der Fahrt in halsbrecherischer Weise ( Zirkus Sarasani lässt grüßen ) die Heizung eingeschaltet und wir hatten es auch warm .
Am Schießstand : der etwa 300 Meter vor der Ostsee lag pfiff ein eisiger Wind und ich erinnere mich das die Aufsichtsperson extra lange wartete bis sie das Kommando: " Auf erkanntes Ziel ein Schuss Feuer frei " gab .
Da wir ausschließlich OHNE HANDSCHUHE schießen mussten haben wir den Finger vor Kälte nicht mehr krümmen können .
Wenn es dann endlich gelungen war hat man die Knarre so verrissen dass der Schuss irgendwo hinging wohin man nicht schießen wollte
So war das .
Im Nachhinein erinnere ich mich gerne daran .
ich war von Oktober '68 bis März '70 beim Bund in Oldenburg .
Es muss der Winter '69 auf '70 gewesen sein , da sind wir zur Schießübung nach Putlos gefahren .
Es wird nie von diesem Winter berichtet aber es gab damals den Magirus und den MAN beim Bund .
Der MAN war höher als der Magirus und der Schnee ging beim MAN bis Mitte Fahrertür .
Ich fUHR im MAN, im Gegensatz zum Magirus war die Heizung im MAN ein Irrtum ( VW-Käfer Standard ) aber es gab eine Standheizung . War jedoch verboten während der Fahrt zu nutzen .
Die Standheizung war außen auf der Beifahrerseite hinter dem Einstiegstrittbrett. Der Beifahrer hat während der Fahrt in halsbrecherischer Weise ( Zirkus Sarasani lässt grüßen ) die Heizung eingeschaltet und wir hatten es auch warm .
Am Schießstand : der etwa 300 Meter vor der Ostsee lag pfiff ein eisiger Wind und ich erinnere mich das die Aufsichtsperson extra lange wartete bis sie das Kommando: " Auf erkanntes Ziel ein Schuss Feuer frei " gab .
Da wir ausschließlich OHNE HANDSCHUHE schießen mussten haben wir den Finger vor Kälte nicht mehr krümmen können .
Wenn es dann endlich gelungen war hat man die Knarre so verrissen dass der Schuss irgendwo hinging wohin man nicht schießen wollte
So war das .
Im Nachhinein erinnere ich mich gerne daran .
- frische Luft
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- Registriert: Di 3. Okt 2023, 09:07
Re: Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
Moin Jupp
...an diesen Schießplatz kann ich mich auch erinnern.
Ich machte meine Wehrzeit (2 Jahre) in Flensburg -Weiche "SAN-KOMPANIE 14/6".
Wenn dort geschossen wurde, fuhren einige "Kameraden" mit ihren "Blaulicht-Fahrzeugen"
zur "Fremdbetreuung" dort hin.
Sicherlich hast Du auch mal in diesen Thread gelesen:
viewtopic.php?t=169
Darin erwähnte ich, dass NUR bei Schießübungen, diese zwei Warnfeuer in Betrieb waren.
...an diesen Schießplatz kann ich mich auch erinnern.
Ich machte meine Wehrzeit (2 Jahre) in Flensburg -Weiche "SAN-KOMPANIE 14/6".
Wenn dort geschossen wurde, fuhren einige "Kameraden" mit ihren "Blaulicht-Fahrzeugen"
zur "Fremdbetreuung" dort hin.
Sicherlich hast Du auch mal in diesen Thread gelesen:
viewtopic.php?t=169
Darin erwähnte ich, dass NUR bei Schießübungen, diese zwei Warnfeuer in Betrieb waren.
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
Re: Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
Nichtkämpfende Einheit , 2/11 Versorgungsbatallion .
Ich war bei der Instandsetzung , da ich KFZ- Mechaniker war .
Da habe ich einen Rekord aufgestellt , DKW Mungaradkappe streichen fast 2 Wochen .
Mein Grüppenführer glaubte dass ich von ALLEN Mungas die Radkappen streiche .
Er hat lange gebraucht bis er gemerkt hat dass es immer dieselbe war .
Kennst auch noch die wichtigste Ränge in den letzten drei Monaten ?
VRiL , VR , und R .
9 Monate/ Nadel mit gelbem Kopf =Vizeresevist in Lauerstellung , 6 Monate/ Nadel mit blauem Kopf=Vizeresevist , 3 Monate -Reservist Doppelflügel aus Blech unterm Revers ( war höher als General
) .Reservist war unantastbar und musste sich in keiner Schlange ; Kantine usw. ; anstellen . Das war ein ungeschriebenes Gesetz . Wenn da Welche aufmuckten, musste man nur rufen :" Reservisten wo seid ihr " ? Und schon ging die Post ab .
Achso ... fast vergessen .
In der letzten Woche trug man seine Zahnbürste an einem Band um den Hals .
Obwohl ich den Ausdruck nicht mag , GEILE ZEIT !!!!
4 Diszi's habe ich mir eingefahren ( drei schriftlich jeweils 45 Mark und drei Wochen " Verschärften" ,hängen alle in meiner Kellerbar . Und einer mündlich am Tag meiner Entlassung .
Als ich vom Spieß verabschiedet wurde hat er sich bekreuzigt.
Rebellenzeit !!!!
Ich war bei der Instandsetzung , da ich KFZ- Mechaniker war .
Da habe ich einen Rekord aufgestellt , DKW Mungaradkappe streichen fast 2 Wochen .
Mein Grüppenführer glaubte dass ich von ALLEN Mungas die Radkappen streiche .
Er hat lange gebraucht bis er gemerkt hat dass es immer dieselbe war .
Kennst auch noch die wichtigste Ränge in den letzten drei Monaten ?
VRiL , VR , und R .
9 Monate/ Nadel mit gelbem Kopf =Vizeresevist in Lauerstellung , 6 Monate/ Nadel mit blauem Kopf=Vizeresevist , 3 Monate -Reservist Doppelflügel aus Blech unterm Revers ( war höher als General
Achso ... fast vergessen .
In der letzten Woche trug man seine Zahnbürste an einem Band um den Hals .
Obwohl ich den Ausdruck nicht mag , GEILE ZEIT !!!!
4 Diszi's habe ich mir eingefahren ( drei schriftlich jeweils 45 Mark und drei Wochen " Verschärften" ,hängen alle in meiner Kellerbar . Und einer mündlich am Tag meiner Entlassung .
Als ich vom Spieß verabschiedet wurde hat er sich bekreuzigt.
Rebellenzeit !!!!
Re: Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
frische Luft , wenn du auch in Putlos warst müsstest du auch die Barackenkneipe dort kennen .
Da gab es mal eine wüste Keilerei, sämtliche Kompanien haben sich da nieder gemacht .
Unsere Kompanie hat einen Tipp bekommen dass die Feldjäger unterwegs waren .
Wir sind alle .... ALLE durch die Fenster abgehauen .
Keiner von uns wurde erwischt .
Am nächsten Morgen beim Antreten , alle waren gezeichnet mit Beulen , Kratzern und blauen Augen sagt unser Kompanichef : " ihr habt doch sicher von der gestrigen Schlägerei gehört , ich bin stolz auf euch dass ihr da nicht mitgemacht habt . Wenn wir wieder zuhause sind , Sachen reinigen , Stuben reinigen und dann VERLÄNGERTES WOCHENENDE " .HURRA HURRA HURRA!!!!
Da gab es mal eine wüste Keilerei, sämtliche Kompanien haben sich da nieder gemacht .
Unsere Kompanie hat einen Tipp bekommen dass die Feldjäger unterwegs waren .
Wir sind alle .... ALLE durch die Fenster abgehauen .
Keiner von uns wurde erwischt .
Am nächsten Morgen beim Antreten , alle waren gezeichnet mit Beulen , Kratzern und blauen Augen sagt unser Kompanichef : " ihr habt doch sicher von der gestrigen Schlägerei gehört , ich bin stolz auf euch dass ihr da nicht mitgemacht habt . Wenn wir wieder zuhause sind , Sachen reinigen , Stuben reinigen und dann VERLÄNGERTES WOCHENENDE " .HURRA HURRA HURRA!!!!
- frische Luft
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Re: Schneekatastrophe 1978/79: Wie der Norden im Chaos versank
So etwas ähnliches hat sich in HEIDE ( im P-UFF) in der "RED-ROSES-BAR" am Bahnhof zugetragen.
Ein "KP-Chef" war dort "Gast", dieser hatte Ärger mit einem "Damen-Betreuer" und bekam etwas auf die Nase.
Er verließ dieses "Etablissement" und fuhr in die Kaserne, dort ließ er Antreten...
und bat um Hilfe, die er auch von seiner Mannschaft erhielt.
Mit einem LKW mit Winde ging es zurück, dort wurde dann "Aufgeräumt", die Fenster und Türen wurden dank der "LKW-Winde" aus den "Angeln" gerissen.
Großer Bericht im Fernsehen und auf der ersten Seite der "BILD-Zeitung".
GESUCHT, leider keinen Bericht im "WWW" gefunden ?
Ein "KP-Chef" war dort "Gast", dieser hatte Ärger mit einem "Damen-Betreuer" und bekam etwas auf die Nase.
Er verließ dieses "Etablissement" und fuhr in die Kaserne, dort ließ er Antreten...
und bat um Hilfe, die er auch von seiner Mannschaft erhielt.
Mit einem LKW mit Winde ging es zurück, dort wurde dann "Aufgeräumt", die Fenster und Türen wurden dank der "LKW-Winde" aus den "Angeln" gerissen.
Großer Bericht im Fernsehen und auf der ersten Seite der "BILD-Zeitung".
GESUCHT, leider keinen Bericht im "WWW" gefunden ?
Zuletzt geändert von frische Luft am Mi 28. Jan 2026, 13:26, insgesamt 2-mal geändert.
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
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... AN DIE KÜSTE
Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
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Höchste Zeit ist’s!
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Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.

