Northvolt-Chronologie: Vom Hoffnungsträger zum Millionengrab

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frische Luft
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Northvolt-Chronologie: Vom Hoffnungsträger zum Millionengrab

Beitrag von frische Luft »

Northvolt-Chronologie: Vom Hoffnungsträger zum Millionengrab
Ein NDR-Nachrichten-Beitrag, Stand: 28.02.2026 12:38 Uhr
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... rthvolt704

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Viele Politiker sahen das Projekt als entscheidend an.
Heute zittern Bund und Land um 600 Millionen Euro, die der Batteriehersteller Northvolt erhielt.
Die Chronologie von NDR Schleswig-Holstein zeigt: Probleme zeichneten sich früh ab.


von Jonas Salto, Jörg Jacobsen und Anne Passow

Batteriezellen für bis zu eine Million Elektroautos pro Jahr sollten hier entstehen:
In der Batteriefabrik bei Heide (Kreis Dithmarschen). Viele Politiker sahen das Projekt als entscheidend an - für Deutschlands Unabhängigkeit in der Batteriezellenproduktion. Die KfW vergab schließlich eine Wandelanleihe von 600 Millionen Euro an Northvolt, abgesichert jeweils zur Hälte von Bund und Land. Im März fiel der Startschuss für den Bau des 4,5-Milliarden-Euro-Projekt.

Dann kamen die Probleme: Insolvenz, große Kunden sprangen ab, Entlassungen. Die Frage, die viele Politiker heute stellen: Hätte man das vorher sehen können, wenn man genauer hingeschaut hätte? Die Antworten darauf fallen, erwartungsgemäß, sehr unterschiedlich aus. Im August 2025 kündigte das US-Unternehmen Lyten an, Northvolt samt aller Standorte übernehmen zu wollen. Im Februar 2026 kauft Lyten den schwedischen Batteriehersteller. Unklar ist weiter, was das für den Standort Heide bedeutet.

NDR Schleswig-Holstein gibt einen chronologischen Überblick über die Ereignisse.
Zu diesem Überblick, können die einzelnen Beiträge (Hyper-Link)
im o.g. Link angeklickt werden !


Ein Überblick zu den Entwicklungen:
März 2022: Northvolt verkündet Interesse an Heide
September 2022: Idee der Wandelanleihe
Oktober 2022: Northvolt verschiebt Investitionsentscheidung
November 2022: Bund gibt Wirtschaftsgutachten in Auftrag
April 2023: Warnung vor wirtschaftlichen Risiken
Mai 2023: Finanzministerium stimmt KfW-Kredit zu
Juni 2023: PwC stellt Gutachten fertig - doch es bleibt unter Verschluss
Oktober 2023: Bericht aus Schweden: Northvolt hat Probleme
Dezember 2023: SH übernimmt Hälfte der Bürgschaft
Jaunuar 2024: Betroffene Gemeinden geben grünes Licht
März 2024: Großer Bahnhof zum Baustart
September 2024: Entlassungen bei Northvolt in Schweden
November 2024: Northvolt beantragt Sanierung nach Chapter 11
März 2025: Land gibt Ausfallbürgschaft frei
April 2025: Sanierungsverfahren in den USA beendet
Mai 2025: Northvolt verliert letzten Kunden
Juni 2025: Laut Bundesrechnungshof wurden Risiken systematisch unterschätzt
August 2025: US-Batteriehersteller Lyten plant Übernahme
Oktober 2025: Lyten-Chef im Wirtschaftsausschuss
Dezember 2025: Ausschüsse im Landtag stimmen für Rettungsplan
Februar 2026: Übernahme durch Lyten abgeschlossen

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März 2022: Northvolt verkündet Interesse an Heide
Northvolt macht seine Pläne für den Bau einer Batteriefabrik öffentlich. Doch es sind auch noch andere Standorte im Rennen. Es gibt also noch kein eindeutiges Bekenntnis vom Batteriehersteller zu Dithmarschen.
Die Euphorie in der Region ist dennoch groß. Viele Politiker sehen das Projekt als entscheidend an - für Deutschlands Unabhängigkeit in der Batteriezellenproduktion. Der damalige Bundeswirtschaftminister Robert Habeck (Grüne) macht sich für die Ansiedlung von Northvolt bei Heide stark. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) betont, wie wichtig es sei, die Technologie der Batteriezellenproduktion im Land zu haben.
September 2022: Northvolt will Geld noch vor Standort-Bekenntnis
Northvolt fragt den Bund, inwiefern der Staat das Vorhaben unterstützen könnte. Es laufen erste Gespräche über eine sogenannte Wandelanleihe.
Die Idee der Wandelanleihe sieht folgendermaßen aus: 600 Millionen Euro werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt. Abgesichert ist der Kredit je zur Hälfte durch den Bund und das Land Schleswig-Holstein. Die Wandelanleihe ist ein Kredit, der später entweder in Form von Geld oder in Form von Aktien zurückgezahlt werden kann. Der Staat wird damit zum Investor.
Auf dem Gelände an der B203 beginnen Voruntersuchungen des Archäologischen Landesamtes in Schleswig. Diese sind im Rahmen des Genehmigungsverfahrens bei derartigen Bauvorhaben vorgeschrieben.
Oktober 2022: Northvolt verschiebt Investitionsentscheidung
Northvolt-Vorstandschef Peter Carlsson verschiebt in einem Zeitungs-Interview die erwartete finale Investitionsentscheidung. Der Grund: der sogenannte Inflation Reduction Act (IRA), ein Bundesgesetz der USA. Dort gibt es künftig deutlich höhere Subventionen für "grüne" Industriebetriebe. Gleichzeitig sind die Energiekosten in Deutschland auch wegen des Ukraine-Krieges gestiegen. Bei den derzeitigen Energiepreisen in Europa könne man eine Batteriefabrik nicht wirtschaftlich betreiben, so Carlsson.
November 2022: Bund gibt Wirtschaftsgutachten in Auftrag
Der Bund informiert das Land Schleswig-Holstein darüber, dass ein Wirtschaftsgutachten als Grundlage für die Entscheidung über die mögliche staatliche Unterstützung für Northvolt erstellt werden soll.
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) wird später vom Bund beauftragt, ein Gutachten zur wirtschaftlichen Lage und zu den Risiken des Northvolt-Projekts zu erstellen. Das soll als Grundlage für die Entscheidung über die Wandelanleihe dienen.
April 2023: Warnung vor wirtschaftlichen Risiken
Ein gescannter Dokument weißt geschwärzte Stellen auf.
Ein Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums warnt im April 2023 vor den wirtschaftlichen Risiken des Northvolt-Projekts.
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) warnt das schleswig-holsteinische Wirtschaftsministerium per Mail, dass die geplanten Fördermittel für das Unternehmen möglicherweise nicht ausreichen könnten und Northvolt das Land dann später um weitere Unterstützung bitten könne. Die Mail geht auch an Staatssekretärin Julia Carstens (CDU).
Ein Mitarbeiter des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministeriums warnt Minister Claus Ruhe Madsen und Staatssekretärin Julia Carstens (beide CDU) vor den wirtschaftlichen Risiken des Northvolt Projekts. "Salopp formuliert muss die Landesregierung akzeptieren - und ihr Landeshaushalt muss es verkraften können - , dass das Investment mit einer nicht unerheblichen Wahrscheinlichkeit nicht zurückgezahlt werden könnte", heißt es in der Mail. Der Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums rät dazu, Kabinett und Landtag über die Risiken aufzuklären. "Bei einem Scheitern des Projekts ist sonst zu befürchten, dass Teile der politischen Ebene der Landesregierung angeben könnten, sie hätten die Risiken nie richtig verstanden und solch einem riskanten Investment nie zugestimmt, wenn sie die Risiken verstanden hätten."
Mai 2023: Lindner stimmt Darlehen zu
Um abzuwägen, wie hoch die finanziellen Risiken einer Wandelanleihe sind, schickt die schleswig-holsteinische Landesregierung insgesamt 149 Fragen dazu an das Bundeswirtschaftministerium. Die Fragen bewertet die Beratungsgesellschaft PwC.
Im Bundesfinanzministerium gibt es offenbar zunächst Vorbehalte zur Finanzierzung Northvolts mithilfe des KfW-Kredits. So äußert das Finanzministerium 2023 Zweifel daran, wie Northvolt mithilfe der Wandelanleihe und von Fördermitteln finanziert werden solle.
Doch, nach Dokumenten, die dem NDR vorliegen, stimmt der damalige Ressortchef Christian Lindner (FDP) dem KfW-Darlehen mit einer Bürgschaft von Bund und Land im Mai 2023 dennoch zu.
Juni 2023: PwC stellt Gutachten fertig - doch es bleibt unter Verschluss
Die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) stellen ihr Gutachten fertig. Nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein schätzen die PwC-Gutachter das Risiko für einen Komplettausfall der Anleihe auf nur ein Prozent. Laut Bundeswirtschaftsministerium haben auch kommerzielle internationale Akteure eine Wandelanleihe zu den gleichen Bedingungen gezeichnet. Die Gutachter betonen nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein aber auch, dass Northvolt zu diesem Zeitpunkt nur seriennahe Prototypen an die Kunden ausliefern kann.
Das Bundeswirtschaftsministerium hält das Gutachten von PwC unter Verschluss. Einige Abgeordnete aus Schleswig-Holstein dürfen es später lesen - in einem besonders gesicherten Raum. Über die Inhalte dürfen sie nicht sprechen.
5 Min
Video: Northvolt-Fabrik bei Heide: Gibt es Chancen auf Erfolg? (5 Min)
Oktober 2023: Northvolt und KfW unterschreiben Vertrag für Wandelanleihe
Der Haushaltsausschuss des Bundestages gibt am 18. Oktober 2023 grünes Licht für die Auszahlung der Wandelanleihe
Northvolt und die KfW unterschreiben den Vertrag für die Wandelanleihe
In Schweden berichtet die Wirtschaftszeitung "Dagens Industri" Ende Oktober erstmals über Produktionsprobleme und Verzögerungen im Stammwerk in der Stadt Skellefteå.
Dezember 2023: Erste Tranche - aber noch keine Stadortentscheidung
Unter der Führung Robert Habeck (Grüne) genehmigt das Bundeswirtschaftsministerium die Wandelanleihe von 600 Millionen Euro an Northvolt. Die Wandelanleihe wird zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte vom Land Schleswig-Holstein abgesichert
Am 20. Dezember, überweist die KfW die erste Tranche in Höhe von 200 Millionen Euro an Northvolt
Northvolt hat sich zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht final für die Investition bei Heide entschieden. Auch die Entscheidung der zuständigen Kommunalpolitiker steht noch aus.
Aus dem Bundeswirtschaftsministerium hieß es dazu: "Die Auszahlung war nötig, da diese einen wesentlichen Beitrag zum Eigenkapitalstock der deutschen Projektgesellschaft leistete, der wiederum die Voraussetzung für den Start des Projekts bildete."
In einer Kabinettsvorlage aus dem Dezember 2023, mithilfe von der über den Landesanteil an der Wandelanleihe entschieden werden sollte, werden Zweifel an dem Projekt Northvolt laut: "Die Gesamtfinanzierungs des Ansieldungsvorhabens am Standort Heide ist nicht gesichert. (...) Für die derzeitige Finanzierungslücke ist eine Fremdfinanzierung geplant, wobei gewisse Zweifel bestehen, dass ein Bankenkonsortium gefunden wird." Weiter heißt es: "Aufgrund der Planungen von Northvolt werden die Mittel der Wandelanleihe zu einem Zeitpunkt valutiert, zu dem die Gesamtfinanzierung noch völlig offen ist."
Ein gescannter Dokument weißt geschwärzte Stellen auf.
6 Bilder
Das steht in den Northvolt-Akten
Jaunuar 2024: Betroffene Gemeinden geben grünes Licht
Die Gemeindevertretung Lohe-Rickelshof spricht sich einstimmig für den Bau des Batteriewerks aus
Die Gemeindevertretung Norderwöhrden stimmt mit einer knappen Mehrheit von drei Stimmen für das Projekt.
Northvolt unterzeichnet einen sogenannten Durchführungsvertrag und verpflichtet sich damit, am Standort bei Heide zu bauen.
Februar 2024: KfW zahlt zweite Tranche
Die KfW zahlt die zweite Tranche von 400 Millionen Euro an Northvolt aus. Das Geld aus der Wandelanleihe darf laut Northvolt ausschließlich für die Bauarbeiten bei Heide genutzt werden. "Das Geld liegt auf Konten der deutschen Projekt GmbH und ist zweckgebunden", sagt eine Sprecherin von Northvolt.
März 2024: Großer Bahnhof zum Baustart
Zum offiziellen Baustart Northvolts reisen der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) an.
Juni 2024: BMW storniert Auftrag, Northvolt stoppt Expansion
Der Northvolt-Kunde BMW ist nach Medienberichten mit der Qualität der Produkte des Batterieherstellers unzufrieden und storniert einen Auftrag in Höhe von zwei Milliarden Euro.
Der damalige Geschäftsführer von Northvolt, Peter Carlsson, kündigt im schwedischen Wirtschaftsblatt "Dagens industri" an, seine Expansionspläne zu bremsen. "Wir waren in unseren Expansionsplänen etwas zu aggressiv und das überprüfen wir jetzt", wird er zitiert.
2 Min
Video: "Wandelanleihe" - Wie teuer wird Northvolt fürs Land? (2 Min)
September 2024: Entlassungen bei Northvolt in Schweden
Northvolt gibt bekannt, dass es 1.600 Mitarbeitende in Schweden entlässt. Das entspricht knapp einem Viertel der Northvolt-Belegschaft in dem skandinavischen Land.
November 2024: KfW fordert Wandelanleihe zurück
Der Batteriehersteller verkündet, er werde nach US-amerikanischen Recht ein Sanierungsverfahren durchführen. Eine Tochtergesellschaft von Northvolt hat ihren Sitz in den USA. Das ermöglicht den Schweden, das Verfahren nach Chapter 11 zu beantragen. Ein Insolvenzrichter in Houston, Texas, eröffnet das Verfahren. Damit werden automatisch die Forderungen der Gläubiger zurückgestellt und später unter Umständen sogar ganz eingestellt.
Northvolt-Mitbegründer Peter Carlsson tritt als CEO zurück.
Auf der Liste der betroffenen Geldgeber steht auch die KfW. Sie fordert das Geld der Wandelanleihe zurück. Northvolt kann nicht zahlen, also wendet sich die Bank an den Bund. Er muss insgesamt etwa 620 Millionen Euro an die KfW zahlen, weil inzwischen Zinsen und Gebühren hinzugekommen sind. Die Hälfte holt sich das Wirtschaftsministerium in Berlin vom Land Schleswig-Holstein zurück.
April 2025: Sanierungsverfahren in den USA beendet
Der Restrukturierungsversuch von Northvolt nach US-Recht (Chapter 11) ist gescheitert. Die Gläubiger hoffen nun auf Geld aus dem Insolvenzverfahren in Schweden. Laut Gerichtsakten geht es insgesamt um Verbindlichkeiten in Höhe von etwa neun Milliarden US-Dollar.
März 2025: Land gibt Ausfallbürgschaft frei
Der Finanzausschuss des Landtags gibt 300 Millionen Euro frei. Den Beschluss fassen die Abgeordneten laut Landtagsverwaltung einstimmig in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Wirtschaftsausschuss. Damit trägt auch das Land seinen Anteil an der Ausfallbürgschaft der Wandelanleihe.
Recherchen von NDR Schleswig-Holstein ergeben, dass PwC nicht nur die Regierung zu Northvolt beraten hatte, sondern auch Northvolt selbst. Die deutsche PwC-Zentrale teilt auf Anfrage von NDR Schleswig-Holstein mit, man dürfe sich aus berufsrechtlichen Gründen nicht zum Sachverhalt äußern. Dem Bundeswirtschaftsministerium sei nach Angaben einer Sprecherin bekannt gewesen, dass andere Einheiten von PwC, als die vom BMWK beauftragten, für Northvolt arbeiteten. PwC habe einen möglichen Interessenskonflikt durch sogenannte "ethical walls" - also die strikte Trennung der Teams - ausgeschlossen, erklärt eine Sprecherin des Ministeriums.
Northvolt stellt in Schweden einen Insolvenzantrag. Northvolt Deutschland meldet keine Insolvenz an, kann mit dem verbliebenen Geld aus der Wandelanleihe vorerst weiterbauen.
Am schwedischen Northovolt-Hauptsitz, in Skellefteå, wird zunächst weiter produziert - allerdings mit deutlich weniger Personal. Das Werk hat noch einen Kunden: Die VW-Tochter Scania.
Das Bundeswirtschaftsministerium teilt mit, dass keine weiteren Bundesmittel für Northvolt bereitgestellt werden
Die Kabinettsvorlage zur Wanndelanleihe für Northvolt wird veröffentlicht, aber - wie gesetzlich vorgeschrieben - geschwärzt. Laut Land werden Passagen unkenntlich gemacht, die vom Bund als vertraulich eingestuft sind, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse offenbaren oder mit dem eigentlichen Sachverhalt nichts zu tun haben.
Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise !
Höchste Zeit ist’s!
Reise, reise :D ... AN DIE KÜSTE

Wilhelm Busch, *15.04.1832, gest. 09.01.1908.
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